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Wirtschaft & Soziales

Ansprechpartnerin für Berufsbildungsforschung 

Regine Mathies

  regine.mathies@ph-tirol.ac.at 

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Die Qualität der beruflichen Bildung ist ein wesentlicher Faktor für die Sicherung und Entwicklung der Wirtschaftsleistung eines Landes. Gleichzeitig sind die Systeme beruflicher Bildung gerade auch in sozial- und bildungspolitischer Hinsicht besonders bedeutsam, integrieren sie doch (im deutschsprachigen Raum) den weitaus größten Anteil der nachwachsenden Generation in Arbeitswelt und Gesellschaft.

 

Vor diesem Hintergrund ist es im Rahmen der Berufsbildungsforschung an der Pädagogischen Hochschule Tirol ein Anliegen, das Zusammenspiel von Beruf und Bildung evidenzbasiert und in enger Kooperation mit anderen der Berufsbildung verantwortlichen Institutionen berufspädagogisch zu legitimieren und zu konkretisieren. Besonders hervorzuheben ist dabei die Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck im Rahmen des Innovationsclusters Berufsbildungsforschung (InnVET) und der ‚Lead‘ der PH Tirol für zwei von fünf wissenschafts- und professionsorientierten Arbeitseinheiten der Sekundarstufe Berufsbildung, die österreichweit vernetzt arbeiten.

 

Das Forschungsfeld Wirtschaft und Soziales im Rahmen der Berufsbildung wird unter dem Dach der 2017 installierten wissenschafts- und professionsorientierten Arbeitseinheit 4 der Sekundarstufe Berufsbildung Wirtschaft und Soziales - Information und Kommunikation bearbeitet. Neben laufenden Projekten und Publikationen findet auch ein stetiger Austausch mit Schulen, Universitäten und Fachhochschulen sowie weiteren mit der Thematik befassten Institutionen aus Wirtschaft und Gesellschaft statt.


Leitung der Arbeitseinheit 4  

Mario Vötsch

  mario.voetsch@ph-tirol.ac.at 

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...in Zusammenarbeit mit Mitgliedern aus der PH Tirol, PH Oberösterreich, PH Steiermark und PH Wien.


Projekte & Schwerpunkte

Partnership for Initial Entrepreneurship Teacher Education – PIETE

PIETE

 

Im Mai 2018 hat die Europäische Union acht Schlüsselkompetenzen definiert, die für lebenslanges Lernen maßgeblich sind. Hierzu gehört auch die Aneignung von Unternehmerischer Kompetenz - also die „Fähigkeit, Chancen und Ideen umzusetzen und in Werte für andere zu verwandeln“. Um hierzu einen Beitrag zu leisten, wurde im Herbst 2018 das Erasmus+ Projekt Partnership for Initial Entrepreneurship Teacher Education (PIETE) gestartet, an dem auch die PHT beteiligt ist.


https://www.entrepreneurialteachers.eu/ 

Evaluationsstudie: Lehramt Sekundarstufe Berufsbildung NEU

Eine begleitende Evaluation der neuen Lehrer*innenausbildung in der Berufsbildung mit besonderer Berücksichtigung der verschiedenen Gruppen von Akteur*innen. 

Diese explorativ angelegte Fallstudie, in der der zentrale Fokus auf der Perspektive der für die Ausbildung relevanten Stakeholder liegt, begleitet die Curriculaimplementierung der neuen Lehramtsstudien (PB Neu) in der Sekundarstufe Berufsbildung mit dem Ziel, Chancen und Herausforderungen dieser neuen Studienprogramme zu benennen und daraus Ansatzpunkte für die weitere Gestaltung bzw. Weiterentwicklung der Curricula abzuleiten.
Projekt im Rahmen des Innovationsclusters Berufsbildungsforschung. 


Unterstützt durch Land Tirol, Tiroler Wissenschaftsfond, Swarovski.

 

Lesekompetenzförderung bei Jugendlichen in Ausbildung (2005 - 2019)

Lesekompetenzförderung bei Jugendlichen in Ausbildung (2005-2019)


Ein im Jahr 2005 an der Berufspädagogischen Akademie des Bundes in Tirol (eine der Vorgängerinstitutionen der PH Tirol) konzipiertes langfristiges und auf breiter Basis angelegtes didaktisches Entwicklungsprojekt zur Lesekompetenzförderung von Berufsschülerinnen und Berufsschülern, das in der Zwischenzeit als Innsbrucker Modell zur Förderung von Lesekompetenz bekannt ist und in der Fortführung an der PH Tirol auch berufsbildende höhere Schulen (fünfjährige Fachschulen mit Abitur) einschloss. Das Entwicklungsprojekt wurde ab 2009 in einem insgesamt vier Phasen umfassenden Forschungsprojekt begleitet.

 

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Lebenswelten 2020

Lebenswelten 2020: Werthaltungen junger Menschen in Österreich

 

Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen führen eine Jugendstudie durch, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird. Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. In diesem Alter machen sich Jugendliche sehr konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Weg bzw. haben sich vor Kurzem bereits für eine weitere Ausbildung entschieden.
Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz, welcher durch bundeslandspezfische Themen wie “Inklusion” und “Politische Partizipation” in Tirol ergänzt wird.

 

Zum Projekt  

Fachkräftesicherung - Dissertationsvorhaben

...Text folgt in Kürze!


Allgemeines 

Kooperationen

InnVET  - Innovationscluster Berufsbildungsforschung 

AMG - Arbeitsmarktförderung Tirol 

MCI - Management Center Innsbruck