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Schulentwicklung & Begleitung

An der Pädagogischen Hochschule Tirol werden Kindergärten und Schulen in ihren (Qualitäts-)Entwicklungsprozessen durch kompetente Schulentwicklungsbegleiter:innen und Fachdidaktiker:innen unterstützt. Parallel dazu werden diese Schul- bzw. Organisationsentwicklungen und deren professionelle Begleitung aus unterschiedlichen Perspektiven und Blickwinkeln erforscht.

Sie finden hier einen Überblick laufender und abgeschlossener empirischer Entwicklungs- und Forschungsprojekte, die sich mit dem breiten Spektrum der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im Kontext von Schule beschäftigen. 

 

Wir möchten Sie aufmerksam machen auf die Kongressreihe "Innsbrucker Gespräche zur Schulentwicklung".

Innsbrucker Gespräche zur Schulentwicklung

Dieses innovative Format der Begleitung von Schulentwicklung führt Verantwortliche aus unterschiedlichen Ländern und Staaten und unterschiedlichen Ebenen des Bildungssystems in einen aktiven Begegnungs- und Lernaustausch. 

Zunächst als Kooperationsprojekt zwischen der Pädagogischen Hochschule Tirol und dem Bereich Innovation und Beratung im Deutschen Bildungsressort Bozen realisiert, finden die Innsbrucker Gespräche zur Schulentwicklung im Jahr 2019 bereits zum dritten Mal und ab nun auch unter Beteiligung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München statt.

Die Tagungen umfassten Beiträge zu den Themengebieten Stärken entfalten – Diversität gestalten,  Heterogenität nutzen – Selbstorganisation gestalten und Qualität ermitteln – Werte vermitteln. 

Man blickt gespannt auf die zukünftigen "Gespräche zur Schulentwicklung", die in Innsbruck, Rechtenthal und München stattfinden werden. 


Projekte laufend

Grundkompetenzen absichern - GRUKO

Grundkompetenzen absichern - GRUKO

„Im Mittelpunkt stehen die SchülerInnen, auf ihren Erfolg ist das gesamte Projekt ausgerichtet. Es geht
um ihr Lernen, ihre persönliche Entwicklung, ihre Selbständigkeit, ihre Lernerfahrungen und ihren
individuellen Weg beim Erwerb jener Kompetenzen, die sie im Leben brauchen werden.“

BMBWF 2017, Intention und Rahmenbedingungen des Projekts Grundkompetenzen absichern

Das unter der Leitung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung österreichweit durchgeführte Projekt „Grundkompetenzen absichern“ (kurz GRUKO) soll insbesondere Schulen in herausfordernden Lagen eine besondere Unterstützung und Begleitung zukommen lassen. Ziel des Projekts ist es, Pflichtschulen, deren Schüler*innen bei den Bildungsstandardüberprüfungen zu mindestens 20% die Bildungsstandards nicht erreicht haben und deren Schulergebnis unter ihrem Erwartungswert liegt, dabei zu unterstützen, „die Stärken und Schwächen ihrer SchülerInnen so früh wie möglich zu erkennen und diese im Rahmen der Individualisierung und differenzierten Lernbegleitung zu berücksichtigen“ (Projektbeschreibung BMBWF 2017, S. 1) und auf diesem Weg die Anzahl der Schüler*innen, die die Grundkompetenzen in Mathematik und Deutsch erreichen, zu erhöhen.

Das Projekt wird in den Bundesländern durch an den Bildungsdirektionen eingerichtete Steuergruppen geleitet und durch die Pädagogischen Hochschulen umgesetzt. Multiprofessionelle Teams, bestehend aus Schulentwicklungsberater*innen, Fachdidaktiker*innen und Schulpsycholog*innen, begleiten die Schulen über mindestens zwei, maximal drei Jahre. Gemeinsam mit der Schulleitung und dem Lehrer*innenkollegium wird eine Situationserhebung vorgenommen, werden Ziele formuliert und Maßnahmen zur Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung überlegt und umgesetzt.

Der Start erfolgte im Schuljahr 2017/18 mit ca. 150 Schulen.

Derzeit befinden sich österreichweit rund 500 Schulen in den entsprechenden Beratungs- und Begleitprozessen, in Tirol sind es 26. Das Projekt läuft bis August 2022.

Evaluation GRUKO

Evaluation GRUKO

Gleich mehrere Forschungsprojekte widmen sich der Evaluation des Projekts Grundkompetenzen entwickeln:

Die Studie unter der Federführung von Univ.-Prof. Dr. Herbert Altrichter (Universität Linz) setzt den Fokus auf Umsetzungs- und Rekontextualisierungsprozesse und auf die Einschätzung des Projekts durch die involvierten Systempartner*innen, Univ.-Prof. Dr. Franz Hofmann (Universität Salzburg) leitet ebenfalls ein Forschungsprojekt, das der Evaluation von GRUKO gewidmet ist. Dazu kommen Evaluationen der einzelnen Bundesländer bzw. der beteiligten Hochschulen.

Multiprofessionelle Teams im Bereich GRUKO

Multiprofessionelle Teams im Bereich GRUKO

Eine Besonderheit des Projekts Grundkompetenzen entwickeln ist der Einsatz multiprofessioneller Teams. Die Arbeit mit multiprofessionellen Teams in der Schulentwicklungsberatung, aber auch in der Lehrer*innenfortbildung ist ein relativ neues und zugleich zukunftsträchtiges Modell. Das Forschungsprojekt zur Evaluation der bildungspolitischen Initiative GRUKO an der Pädagogischen Hochschule Tirol legt nicht zuletzt deshalb den Fokus vor allem auf die Arbeit der multiprofessionellen Teams. Dabei geht die Studie der Frage nach, welchen Mehrwert der Einsatz von MPTs für die Schulentwicklung hat, inwiefern es gelingt, die unterschiedlichen Zugänge, das Wissen und die Kompetenz der Beteiligten für die Erreichung der Projektziele fruchtbar zu machen, welche Faktoren sich hierbei als förderlich, welche als hinderlich herausstellen und welche Implikationen sich daraus für die Arbeit multiprofessioneller Teams in der Schulentwicklungsberatung und in der Lehrer*innenfortbildung ableiten lassen.


Projekt Lehrer*innen-Gesundheit

Projekt „Lehrer*innen-Gesundheit“  -  Gestärkt für den Schulalltag

 

Das im Mai 2017 gestartete Projekt „Lehrer*innen-Gesundheit: Gestärkt für den Schulalltag“ hat die verbesserten Arbeitsbedingungen von Kollegien und die Stärkung der persönlichen Ressourcen im Umgang mit den täglichen Arbeitsbelastungen im Fokus. Das Projekt unterstützt Schulleiter*innen und Lehrer*innen dabei, mit sich und den eigenen Ressourcen achtsam umzugehen und dabei die eigene Gesundheit bzw. die Gesundheit der gesamten Schule selbst in die Hand zu nehmen, um das (berufliche und private) Leben gut zu meistern.

 

Inzwischen (Stand 2020) nehmen bereits 60 Tiroler Schulen - davon 44 Volksschulen, 11 Neue Mittelschulen und 5 andere Schulformen (3 ASO, 1 PTS, 1 BAFEB) - das Unterstützungsangebot in Anspruch. Nach der Interessensbekundung durch die Schulleitung klärt das Projektteam der PH Tirol und der bvaeb in Erstgesprächen an den Schulen die Motivation für die Teilnahme am Projekt, Rahmenbedingungen und Ablauf. Ist die Resonanz im Kollegium (anonyme Abstimmung mindestens 80 %) positiv, kann die Schule am Projekt teilnehmen.

 

Grundlage bildet eine umfassende Analyse zu Motivation, Engagement, Widerstandskraft und Beschwerden der Lehrer*innen sowie zu deren Arbeitsverhältnissen. Die Ergebnisse werden im Anschluss von Leitung und Kollegium diskutiert. Speziell ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren begleiten diesen Prozess. Gemeinsam werden dann die Maßnahmen für die Unterstützung der Lehrpersonen und die gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsverhältnisse abgeleitet und umgesetzt. Gesundheits-expert*innen bringen zusätzliches Expertenwissen im Rahmen von SCHILF an die Schule.

 

Der große Anklang des Projektes in den Schulen, das hohe gesundheitsförderliche Potenzial sowie die produktive Zusammenarbeit aller Partner belegen die Sinnhaftigkeit und Wichtigkeit dieses Unterstützungsangebots. Sie bestärken das Projektteam der PHT, eine Regelfinanzierung für alle interessierten Tiroler Schulen auch nach dem offiziellen Projektende zu erreichen.

 

Projektpartner: 

  • Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau, bvaeb, Landesstelle Tirol 
  • Fonds Gesundes Österreich, FGÖ

  • Land Tirol, Bildungsdirektion, Sanitätsdirektion

 

Projektleitung:

Marlies Kranebitter & Birgit Streit

 

Stimmen von Schulleiter*innen zum Projekt: 

„Das persönliche Coaching für mich ist ein Traum. Ein Gedicht. Das ist ein Luxus.“

„Jeder einzelne fühlt sich wahrgenommen.“

„Sehr kompetent und hilfreich, das muss so sein.“
 

Stimmen von Moderator*innen

 „Was ich erlebt habe, sind gute Prozesse. Ich nehme im Nachhinein Kontakt mit den Schulleitern auf und da sind die Erfahrungen sehr gut, dass wirklich ein Prozess in Gang kommt. Das freut mich schon, deshalb wünsche ich mir, dass das institutionalisiert wird.“

„Man merkt, wie sich die Lehrkräfte öffnen und hoffentlich ihre Gewinne haben.“

„Es ist wichtig, dass das Projekt nach außen hin sichtbar wird. Das ist kein „Feigenblatt-Projekt“.

 weitere Stimmen entnehmen Sie bitte dem Dokument im Anhang.

Evaluation des Projekts Lehrer*innen-Gesundheit

Das Projekt wurde im Jahre 2019 einer Zwischenevaluation unterzogen. Dabei wurden die finanziellen und personellen Ressourcen des Projekts, die Strukturbedingungen als auch die konzeptionelle Aufstellung des Projekts durch die teilnehmenden Schulen bewertet. 

 

Die Evaluationsergebnisse sind in allen Bereichen positiv: Das Projekt weist eine gute finanzielle und personelle Resourcenausstattung auf, die Strukturbedingungen offenbaren eine sehr vorteilhafte Ausgangssituation für die Durchführung der Projektaktivitäten und die konzeptionelle Aufstellung des Projekts trägt den Kontextfaktoren adäquat Rechnung. Dazu zählen ein hoher Grad der Übereinstimmung der organisationalen Ziele der verschiedenen beteiligten Institutionen untereinander mit den Projektzielen, ein schulentwicklerischer Ansatz, ein hohes Commitment der Kollegien, partizipativ erarbeitete Maßnahmen, der Ansatz "Hilfe zur Selbsthilfe“ und eine hohe Transferfähigkeit. Nähere Details zu den Evaluationsergebnissen entnehmen Sie dem pdf.   

 

Ebenfalls wurden im November 2019 die Ergebnisse der IEGL-Erhebungen an den teilnehmenden Tiroler Schulen (2017-2019) präsentiert. Im Rahmen des Projekts füllt jede Lehrperson und Schulleitung das Inventar zur Erfassung von Gesundheitsressourcen im Lehrberuf (IGEL) aus. Dieser Fragebogen besteht aus personenbezogenen (berufliches Bewältigungsmuster, Belastungssymptome, Führungsverhalten)  und bedingungsbezogenen (Faktoren, die durch das Kollegium & Schulleitung selbst beeinflusst werden können) Elemente. Aus der Analyse der Daten ergeben sich vier Bewältigungsmuster: Muster Gesundheit (Aktivität, Widerstandskraft, positives Lebensgefühl), Muster Schonung (verhaltenes Engagement), Muster Anstrengung (Neigung zur Selbstüberforderung, Schonungslosigkeit) und Muster Burnout (Erschöpfung, Resignation). Wie die Ergebnisse der Tiroler Schulen sind lesen Sie hier.


Clusterbildung in Tirol: Eine pädagogisch organisationale Transformation

Clusterbildung in Tirol: Eine pädagogisch organisationale Transformation

 

Das der staatlichen Verwaltung unterstehende Bildungssystems setzt verstärkt auf New Public Management Instrument, Output- statt Inputsteuerung und Eigenständigkeit der Akteur/innen. Mit dem Bildungsreform 2017 wurde die Vision der Cluster als regionale Bildungslandschaften, in denen sich die Einzelschule verortet, als ein Instrument der neuen Steuerung im Bildungsbereich im Gesetz verankert.

 

Zielsetzung dieses Forschungsprojekts ist es, Chancen und Herausforderungen des Transformationsprozesses Clusterbildung herauszufiltern, um daraus Ansatzpunkte für die Begleitung und Gestaltung weiterer Clusterbildungsprozesse abzuleiten. Geplant sind drei deskriptive Cluster-Fallstudien in Nord-, Ost- und Südtirol mit zentralem Fokus auf die Perspektiven der für die Clusterbildung relevanten Akteure, wie Schulleitung, Steuergruppe, Personalvertreter/innen, Elternvertretung, Bildungsdirektion und Schulerhalter. Thematisch stehen die Fragen im Mittelpunkt, welche strukturellen, organisationalen als auch personalen Handlungsfaktoren für ein Gelingen der Clusterbildung tragend sind.

 

Als analytische, methodologische Basis kommt der interdisziplinäre Ansatz der Educational Governance zur Anwendung, der „das Zustandekommen, die Aufrechterhaltung und die Transformation sozialer Ordnung und sozialer Leistungen im Bildungswesen unter der Perspektive der Handlungskoordination zwischen verschiedenen Akteurinnen und Akteuren in komplexen Mehrebenensystem untersucht“ (Magg Merki/Altrichter 2015: 399). Diese Handlungskoordination umfasst die Akteurs-/Prozessperspektive ebenso wie die Strukturperspektive als wichtige Determinanten von Veränderungen.

 

Projektverantwortliche: Bettina Dimai & Christina Nigg 


Projekt Wohlfühlzone Schule - Gewaltprävention und (cyber-)Mobbing

Das vom FGÖ geförderte Projekt „Miteinander Füreinander: Gewalt- und (Cyber-)Mobbingprävention an Schulen“ (Laufzeit: 09/21 – 09/23) verfolgt die Vision bildungsinstitutionsübergreifend und tirolweit die Relevanz der Thematik wieder ins Bewusstsein zu bringen um damit gemeinsam ein angst- und gewaltfreies Umfeld für Kinder, Jugendliche und Pädagog:innen in Bildungsinstitutionen aufzubauen. 
Damit Kinder und Jugendliche ihr Potential entfalten, ihren Selbstwert in und durch die Auseinandersetzung mit einer Gemeinschaft – sei es in der Kindergartengruppe, der Klasse, der Schule, der Familie oder innerhalb der Peer-Gruppe – entwickeln können und sensibel auf eine pluralistische, wertoffene Gesellschaft vorbereitet werden, braucht es gerade im Kontext der Ausbildung gewaltfreie und wertschätzende Lern- und Erfahrungsräume, in denen die Lernenden ohne Beschämung, Angst, Ausgrenzung, Diskriminierung oder Aggression SEIN können.


Weitere Zielsetzungen des Projekts sind
•    Sensibilisierung und Kompetenzerweiterung für Prävention und Krisenmanagement durch die fachliche Qualifizierung der Pädagog:innen zu den Themen Gewalt und (Cyber)Mobbing-Prävention.
•    Stärkung der pädagogischen Beziehungskompetenz und einer existenzanalytischen pädagogischen Grundhaltung der Pädagog:innen, um gemeinsam gewaltfreie und wertschätzende Begegnungsräume in Bildungsinstitutionen zu schaffen.
•    Umsetzung von standortspezifischen Maßnahmen und Schwerpunkten für eine Gewalt- und (Cyber-)Mobbingprävention
•    Aufbau einer tirolweiten Vernetzung von Akteur:innen, Institutionen und Expert:innen zu diesem Thema, um ein Lernen von- und miteinander zu ermöglichen.


Geplante Maßnahmen & Aktivitäten
•    Durchführung einer Modulreihe „Sicherheit für Pädagog:innen“ und Webinare zur Thematik
•    Etablieren von Multiprofessionellen Teams (MPT) bei den teilnehmenden Bildungseinrichtungen 
•    Externe Entwicklungsbegleitung, Coaching und fachliche Inputs durch Expert*innen für den Entwicklungsprozess der jeweiligen Bildungseinrichtung.
•    Aufbau einer individuellen Krisenmanagementstruktur am Standort
•    Jahresschwerpunkt „Mit-, Für- und Beieinander“ an der PHT mit einem Angebot an Lehrgängen, Fort- und Weiterbildungen 
•    Virtuelle und reale Vernetzungsaktivitäten


Projektleitung: Bettina Dimai


Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte sind vor allem in der Naturwissenschaftsdidaktik  verbreitet. Es wird vermutet, dass der außerschulische Lernort für eine Steigerung der Motivation, positive Lernemotionen, höhere Selbstwirksamkeit und größeres Interesse effektiver ist als die Schule. Die Begleitforschung wird als Randomized Controlled Field Trial umgesetzt: Schulkassen werden dem Treatment im außerschulischen Lernort, in der Schule oder der Nullkontrollgruppe randomisiert zugeteilt. Es gibt Pre-/Post-/Follow-up Testungen um Zugewinne in Interesse, Lernemotionen und Selbstkonzept zu messen. Eine entsprechend große Fallzahl (15 Schulklassen pro Treatment) vorausgesetzt, werden die Ergebnisse mehrebenenanalytisch untersucht, um der Nestung der Lernenden in den Schulklassen gerecht zu werden.

Projektleitung: Christian Vollmer


Projekte abgeschlossen 

Evaluation der Initiative SQA

Mitarbeit bei der Evaluation der Initiative „SQA-Schulqualität Allgemeinbildung“ -
Entwicklung- und Umsetzungsprozesse an den Schulen 

 

Befunde aus 19 längsschnittlich angelegten Fallstudien  

Ausgangspunkt von SQA sind das Lernen und Lehrern und die damit verbundenen Lernergebnisse und Lernerfahrungen der Schüler*innen an österreichischen allgemeinbildenden Schulen. Diesbezüglich wurden 6 Qualitätsbereiche (Lernerfahrungen und Lernergebnisse; Lernen und Lehrer; Lebensraum Klasse und Schule; Führung und Schulmanagement; Professionalität und Personalentwicklung; Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen) definiert. Zur Umsetzung von SQA sind die Entwicklungspläne (EP) und die periodischen Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche (BZG) als tragende Strukturelemente vorgesehen. 

Das bm:bwf beauftragte das BIEFIE mit der Erstellung eines umfassenden Evaluationskonzepts auf Basis von Fragebogenerhebungen und Fallstudien. Die Fallstudien wurden in Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen und dem BIFIE umgesetzt. Für die PHT arbeiteten Marlies Kranebitter und  Judith Graziadei an insgesamt vier Fallstudien mit. Der vorliegende Befund gibt ein umfassendes und vertiefendes standortspezifisches Bild zu den Prozessen, der Akzeptanz, dem Nutzen von SQA, den Hürden der Entwicklungsplanarbeit sowie die auf SQA aufbauenden Tätigkeiten. 

 

 Bitte entnehmen Sie Informationen gerne dem pdf-Dokument im Anhang!