Als eine von vier Hochschulen österreichweit wurde die PH Tirol am 25. März 2026 zur Pressekonferenz nach Wien geladen, um Journalist:innen und Bundesminister:innen einen Einblick in das Programm der Langen Nacht der Forschung 2026 zu geben.
Medienpädagogin und KI-Didaktik-Expertin Gerlinde Schwabl von der PH Tirol präsentierte mit ihren Studierenden Ilja Lapp und Simon Eller vom Lehramtsstudium Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung, IKAD) ein hochaktuelles Thema:
An der Station „Kann ich meinen Augen noch trauen? – Deepfakes und KI-Manipulation verstehen“ gaben die Studierenden gemeinsam mit Gerlinde Schwabl einen Vorgeschmack auf die Lange Nacht der Forschung am 24. April 2026: Mit Quiz, Aha-Demos und Hands-on-Aufgaben zeigten sie, wie Deepfakes und andere KI-Manipulationen in Bildern, Ton und Videos entstehen – und woran man sie häufig erkennt. Besucher:innen können dabei selbst ausprobieren, wie leicht man sich täuschen lässt.
Bei der Pressekonferenz ließen es sich die drei Herren und Frauen Bundesminister:innen – Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, Standortminister Peter Hanke und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmansdorfer – nicht nehmen, sich direkt vor Ort „deepfaken“ zu lassen: im Videobild verwandelte sich das Angesicht der Regierungsspitze in Echtzeit… zu jenem der ersten Frau an der Spitze der PH-Tirol: Rektorin Regine Mathies. Andere Besucher:innen des Standes transformierten sich Dank KI-und-Videotechnologie zu Popstar Taylor Swift oder zu anderen Persönlichkeiten.