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MINT | Können Kompetenzunterschiede in Mathematik durch die Unterrichtswahrnehmung der Schüler:innen erklärt werden?

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SMT
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Ende
Ort
Pastorstraße 7, Hörsaal 2
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VORTRAGENDE:
Dr.in habil. Dipl.-Päd. Nele Kampa ist Hochschulprofessorin für Empirische Bildungsforschung mit Schwerpunkt quantitative Methoden an der Pädagogischen Hochschule Tirol
und Freya Winterle ist Doktorandin an der Pädagogischen Hochschule Tirol

DISKUSSIONSLEITUNG:
Dr. phil. Sebastian Goreth, M.A


In der empirischen Bildungsforschung wird die Unterrichtswahrnehmung sowohl von Lehrkräften als auch von Schüler:innen betrachtet. Im Rahmen von Kompetenzunterschieden aufgrund von Herkunfts- und Persönlichkeitsmerkmalen von Schüler:innen könnten diese Unterschiede durch eine unterschiedliche Unterstützungswahrnehmung von bestimmten Schüler:innengruppen (Leistung, Geschlecht, sozioökonomische Herkunft, Migrationshintergrund) evoziert sein.
Wir untersuchen in diesem Zusammenhang die Frage, ob Schüler:innen entlang unterschiedlicher Heterogenitätsmerkmale den Unterricht unterschiedlich wahrnehmen und ob dies mögliche Auswirkungen auf ihre Kompetenzen in Mathematik hat. Diese Fragestellung bezüglich Schüler:innen unterschiedlicher Kompetenzniveaus und bezüglich Geschlecht werden auf Basis der Daten zur Überprüfung der Bildungsstandards der 4. (73.780 Schüler:innen) und 8.  Jahrgangsstufe (72.704 Schüler:innen) bearbeitet.

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