[{"data":1,"prerenderedAt":197},["ShallowReactive",2],{"$fTS0WthkDg4ggk7naKgVqLY2UD_FfXQphDxHVSDjXqg8":3,"$f7zB_HS3IwLWIfBiH24yzZYm1EysaV3OaVe4HakE9kDs":125},[4],{"id":5,"date":6,"date_gmt":7,"modified":8,"modified_gmt":9,"slug":10,"status":11,"type":12,"link":13,"title":14,"content":16,"excerpt":19,"featured_media":21,"parent":21,"menu_order":22,"comment_status":23,"ping_status":23,"class_list":24,"blocks":29,"acf":87,"wpml_current_locale":88,"wpml_translations":89,"_links":90},4035,"2026-02-24T15:54:24","2026-02-24T14:54:24","2026-02-24T16:03:40","2026-02-24T15:03:40","lernen-und-lehren","publish","page","https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Flernen-und-lehren\u002F",{"rendered":15},"Lernen und Lehren",{"rendered":17,"protected":18},"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n",false,{"rendered":20,"protected":18},"",0,64,"closed",[25,12,26,27,28],"post-4035","type-page","status-publish","hentry",[30,35,42,46,51,55,60,64,69,73,78,82],{"name":31,"id":32,"fields":33},"acf\u002Fanchor","acf\u002Fanchor_69e74ac01735b",{"label":34},"Berufliches Lernen",{"name":36,"id":37,"fields":38},"acf\u002Fwysiwyg","acf\u002Fwysiwyg_69e74ac017eee",{"wysiwyg":39,"columns":40,"ctas":41},"\u003Ch3 class=\"block-title\">\u003Cspan data-quickedit-field-id=\"node\u002F2463\u002Ftitle\u002Fde\u002Ffull\" data-once=\"quickedit\">Berufliches Lernen zwischen Handwerk und Kopfwerk\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Ende 2021 erschien das Themenheft \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fklinkhardt.de\u002Fnewsite\u002Fmedia\u002F20211217_978-3-7815-2489-7_transfer7_Inhalt_Editorials.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">„Berufliches Lernen zwischen Handwerk und Kopfwerk“\u003C\u002Fa> in der von der PHT herausgegebenen Zeitschrift „transfer“. Hier ein Auszug aus dem Editorial der Themenheftherausgeber:innen Regine Mathies, Paul Resinger und Mario Vötsch:\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Berufliches Lernen befasst sich mit der Bedeutung des Lernens im Berufskontext. Dies betrifft zum einen konkrete Inhalte der Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum anderen die unmittelbare Praxis eines Berufes und darin enthaltene Lerndimensionen. Aus Forschungsperspektive stellen sich vor allem Fragen nach den Voraussetzungen, Gelingensbedingungen, Stärken, Schwächen und Zielen, die mit den verschiedenen Möglichkeiten des beruflichen Lernens verbunden sind. Dabei muss geklärt werden, inwiefern diese Fragen angesichts aktueller gesellschaftlicher Veränderungen und Dynamiken (z. B. Migration, Digitalisierung, Globalisierung) einer Reformulierung bedürfen. Vor diesem Hintergrund möchte die aktuelle Ausgabe von „transfer“ die jüngsten Entwicklungen und Diskussionen des beruflichen Lernens in Forschung und Praxis sichtbar machen.\u003Cbr \u002F>\nDie Beiträge befassen sich mit Lern- und Gestaltungspotenzialen ausgewählter theoretischer Ansätze, sie stellen innovative Methoden vor und thematisieren die kontextuellen Bedingungen des beruflichen Lernens. Neben theoretischen Beiträgen sind auch solche zu innovativen Konzepten und zur gelebten Praxis beruflichen Lernens berücksichtigt. Abgerundet wird das Themenheft mit Forschungsskizzen, die aktuelle Ansätze und Projekte der Berufsbildungsforschung vorstellen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n","1",[],{"name":31,"id":43,"fields":44},"acf\u002Fanchor_69e74ac01ad7b",{"label":45},"Entrepreneurship Education",{"name":36,"id":47,"fields":48},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac01ade3",{"wysiwyg":49,"columns":40,"ctas":50},"\u003Cdiv class=\"field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item\" data-quickedit-field-id=\"node\u002F2464\u002Fbody\u002Fde\u002Ffull\" data-once=\"quickedit\">\n\u003Ch3>YETI: Young Entrepreneurial Teachers Initiative (2020 – 2023)\u003Cstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4041 lazyload\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fyeti-300x119.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"119\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fyeti-300x119.png 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fyeti-1024x407.png 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fyeti-768x305.png 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fyeti.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \u002F>\u003Cbr \u002F>\n\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Das Erasmus+ Projekt „YETI – Young Entrepreneurial Teachers Initiative“ untersucht, welche Bedingungen und Möglichkeiten der Entrepreneurship Education für junge Lehrkräfte in der Induktionsphase gegeben sind. YETI ist die Weiterführung des \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.entrepreneurialteachers.eu\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PIETE-Projekts\u003C\u002Fa> , in dem es um Entrepreneurship Education in der Lehramtsausbildung geht und das Ende 2021 erfolgreich abgeschlossen wurde.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das YETI-Projekt ist eine strategische Partnerschaft mit Partnern aus Österreich (PHT), Deutschland (Univations GmbH, Halle), Polen (Universität Bielsko-Biala), Ungarn (Universität Szeged), Belgien (Bantani Education) und Niederlande (UIIN). Den Projekt-Lead hat die Technische Universität Ostrava aus Tschechien. Die Laufzeit des Projekts beträgt 36 Monate.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Die PHT untersucht im Rahmen des Projekts, was die großen Herausforderungen für die Umsetzung von Entrepreneurship-Kompetenzen in der Induktionsphase sind. Ziel ist es, ein praxisorientiertes Handbuch zu erstellen, das jungen Lehrkräften hilft, das in der Erstausbildung erworbene Wissen konkret anzuwenden. Anders gesagt: es geht um den Transfer von Entrepreneurship Education aus der Hochschule ins Klassenzimmer.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Für weitere Informationen siehe die Homepage\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fyetiproject.eu\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> https:\u002F\u002Fyetiproject.eu\u002F\u003C\u002Fa> oder direkt bei dem Projektverantwortlichen \u003Ca href=\"mailto:mario.voetsch@ph-tirol.ac.at\">Mario Vötsch. \u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>PIETE: Partnership for Initial Entrepreneurship Teacher Education (2018 – 2021)\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4040 lazyload\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fpiete-300x120.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"120\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fpiete-300x120.png 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fpiete-1024x411.png 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fpiete-768x308.png 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fpiete.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \u002F>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Im Mai 2018 hat die Europäische Union acht Schlüsselkompetenzen definiert, die für lebenslanges Lernen maßgeblich sind. Hierzu gehört auch die Aneignung von Entrepreneurship-Kompetenz – also der „Fähigkeit, Chancen und Ideen umzusetzen und in Werte für andere zu verwandeln“. Um hierzu einen Beitrag zu leisten, wurde im Herbst 2018 das Erasmus+ Projekt PIETE gestartet, an dem auch die PHT beteiligt ist. PIETE verfolgt das Ziel, Entrepreneurship-Kompetenzen verstärkt in der Erstausbildung von Lehrkräften der Sekundarstufe II zu berücksichtigen. Um den hierfür erforderlichen Wissenstransfer zu gewährleisten, baut das Projekt auf einer institutionellen Tandemkonstellation auf, in der Hochschulexperten aus der Lehramtsausbildung und der unternehmerischen Bildung eng zusammenarbeiten.\u003Cbr \u002F>\nAufbauend auf dem Entrepreneurship Competence Framework der Europäischen Union (EntreComp) werden Anknüpfungspunkte für die Implementierung unternehmerischer Kompetenzen in die Lehramtsausbildung identifiziert. So wurde etwa ein modulares Lehrkompendium für die Hochschullehre entwickelt. Weiters wurde eine Umfrage zum Begriffs- und Kompetenzverständnis von Entrepreneurship in den beteiligten Partnerländern durchführt, die in einer Studie veröffentlicht wurden. Diese Ergebnisse wurden durch eine Best-Practice Sammlung ergänzt, in der beispielgebende europäische Initiativen im Schul- bzw. Hochschulbereich erfasst wurden.\u003Cbr \u002F>\nUmfangreiche Materialien finden sich auf der Projekthomepage \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.entrepreneurialteachers.eu\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.entrepreneurialteachers.eu\u002F \u003C\u002Fa>oder können direkt angefragt werden bei \u003Ca href=\"mailto:mario.voetsch@ph-tirol.ac.at\">Mario Vötsch\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Publikation:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Vötsch, M. (2021). Entrepreneurship Education in der Lehramtsausbildung: Eine Curricula-Analyse der Sekundarstufe Berufsbildung. Didacticum – Zeitschrift für (Fach)Didaktik in Forschung und Unterricht, 3, 66-81.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n",[],{"name":31,"id":52,"fields":53},"acf\u002Fanchor_69e74ac01c4d3",{"label":54},"Digitalisierung",{"name":36,"id":56,"fields":57},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac01c500",{"wysiwyg":58,"columns":40,"ctas":59},"\u003Ch3 class=\"block-title\">Kooperatives Lernen im virtuellen Raum\u003C\u002Fh3>\n\u003Cdiv class=\"content block-content\">\n\u003Carticle class=\"contextual-region node node--type-seite-i-5 node--view-mode-full clearfix\" role=\"article\" data-history-node-id=\"2465\" data-quickedit-entity-id=\"node\u002F2465\" data-once=\"quickedit\" data-quickedit-entity-instance-id=\"0\">\n\u003Cheader>\u003C\u002Fheader>\n\u003Cdiv class=\"node__content clearfix\">\n\u003Cdiv class=\"field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item\" data-quickedit-field-id=\"node\u002F2465\u002Fbody\u002Fde\u002Ffull\" data-once=\"quickedit\">\n\u003Cp>Vor dem Hintergrund zunehmend virtueller Lehr- und Lernarrangements hat sich ein kleines Forschungsprojekt zur Bedeutung von Breakout-Rooms entwickelt. Ein erster abgeschlossener Beitrag untersucht die Potentiale und Probleme des kooperativen Lernens in virtuellen Räumen anhand des Instruments der Breakout-Rooms. Im Rahmen einer qualitativen Erhebung werden Studierende und Dozierende eines berufspädagogischen Masterstudiengangs über ihre virtuellen Lern- und Lehrerfahrungen befragt. Die zentrale Fragestellung lautet, wie sich Breakout-Rooms auf die Motivation der Teilnehmenden auswirken und ob die Nutzung verteilter Ressourcen ihre Effizienz und Problemlösungskapazität erhöht. Die Ergebnisse zeigen eine Reihe von Prozessgewinnen und Prozessverlusten, die das kooperative Lernen durch die Breakout-Rooms erfährt. Beispielsweise wird eine exklusive wie inklusive Atmosphäre erzeugt, die motivations- und lernförderlich sein kann. Auch kann das reduzierte soziale Umfeld Effizienzvorteile in der Kooperation bringen. Auch wenn es am Ende selten zur Generierung von neuem Wissen kommt, findet oftmals ein Kompetenzzuwachs statt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Publikation:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Vötsch, M. &amp; Schwabl, G. (2021). Kooperatives Lernen im virtuellen Raum: Welche Potentiale haben studentische Gruppenarbeiten in Breakout-Rooms? bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, 40, 1-15. \u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.bwpat.de\u002Fausgabe40\u002Fvoetsch_schwabl_bwpat40.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u003Cem>https:\u002F\u002Fwww.bwpat.de\u002Fausgabe40\u002Fvoetsch_schwabl_bwpat40.pdf \u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Farticle>\n\u003C\u002Fdiv>\n",[],{"name":31,"id":61,"fields":62},"acf\u002Fanchor_69e74ac01c685",{"label":63},"Grundkompetenzen ",{"name":36,"id":65,"fields":66},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac01c6aa",{"wysiwyg":67,"columns":40,"ctas":68},"\u003Ch3>Lesekompetenzförderung bei Jugendlichen in Ausbildung (2005-2019)\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Das im Jahr 2005 an der Berufspädagogischen Akademie des Bundes in Tirol (eine der Vorgängerinstitutionen der PH Tirol) konzipierte langfristige und auf breiter Basis angelegte didaktische Entwicklungsprojekt wurde an der PH Tirol weitergeführt und ab 2009 in einem insgesamt vier Phasen umfassenden Forschungsprojekt begleitet. Zielgruppe des Entwicklungs- und Forschungsprojekts waren Berufsschüler*innen und Schüler:innen an berufsbildenden höheren Schulen (fünfjährige Fachschulen mit Matura\u002FAbitur). Das Institut für Berufspädagogik etablierte sich zum österreichweiten Kompetenzzentrum für die Förderung von Lesekompetenz bei Jugendlichen in Ausbildung. Der didaktische Ansatz wurde als „Innsbrucker Modell“ bekannt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Publikationen:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2018). Das Innsbrucker Lesediagnostikum für Berufsschülerinnen und Berufsschüler im ersten Ausbildungsjahr. Entwicklung &#8211; Einsatz – Erfahrung. In P. Resinger (Hrsg.), Förderung der Lesekompetenz von Jugendlichen in Ausbildung. Grundlagen – Konzepte – Praxisbeispiele (S. 63-86). Tectum.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2018). Das Innsbrucker Modell der Förderung der Lesekompetenz. Ergebnisse aus der Forschungsarbeit im Überblick. In P. Resinger (Hrsg.), Förderung der Lesekompetenz von Jugendlichen in Ausbildung. Grundlagen – Konzepte – Praxisbeispiele (S. 109-120). Tectum.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2016). Lesekompetenzförderung bei Berufsschülerinnen und Berufsschülern: Ergebnisse aus fünfjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Überblick. In C. Fridrich, R. Klingler, R. Potzmann, W. Greller, &amp; R. Petz (Hrsg.), Forschungsperspektiven, Bd. 7 (S. 151-166). Lit.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2015). Lesekompetenzförderung bei Berufsschülerinnen und Berufsschülern durch berufsspezifische Lern-\u002FLeseaufgaben. Studien zur Deutschkunde = Studia niemcoznawcze, 6, 381-396. \u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2014). Diagnose und Förderung von Lesekompetenz bei Berufsschülerinnen und Berufsschülern. In I. Benischek, A. Forstner-Ebhart, H. Schaupp, &amp; H. Schwetz (Hrsg.), Empirische Forschung zu schulischen Handlungsfeldern, Bd. 4 (S. 185-200). Facultas.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P., &amp; Schaffenrath, M. (2013). Förderung der Basiskompetenz Lesen durch berufsspezifische Leseaufgaben. Ergebnisse einer vierjährigen empirischen Untersuchung. SPECTRUM, 7, 113-126.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2012). Lesekompetenzförderung an Tiroler Fachberufsschulen. In I. Benischek, A. Forstner-Ebhart, H. Schaupp, &amp; H. Schwetz (Hrsg.), Empirische Forschung zu schulischen Handlungsfeldern, Bd. 2 (S. 47-74). Lit.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P., &amp; Schaffenrath, M. (2011). Lesekompetenzförderung an Berufsschulen. ForschungsForum Österreichische Pädagogische Hochschulen, 1, 57-59.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Resinger, P. (2010). Förderung von Kernkompetenzen bei SchülerInnen: Ein Kooperationsprojekt Praxishauptschule der PHT und der Universität Innsbruck. hochschulbericht \u002F pädagogische hochschule tirol, 09\u002F10, 85-86.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n",[],{"name":31,"id":70,"fields":71},"acf\u002Fanchor_69e74ac01c83d",{"label":72},"Migration",{"name":36,"id":74,"fields":75},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac01c863",{"wysiwyg":76,"columns":40,"ctas":77},"\u003Ch3 class=\"block-title\">Fluchtbiografien in der dualen Ausbildung\u003C\u002Fh3>\n\u003Cdiv class=\"content block-content\">\n\u003Carticle class=\"contextual-region node node--type-seite-i-5 node--view-mode-full clearfix\" role=\"article\" data-history-node-id=\"2467\" data-quickedit-entity-id=\"node\u002F2467\" data-once=\"quickedit\" data-quickedit-entity-instance-id=\"0\">\n\u003Cheader>\u003C\u002Fheader>\n\u003Cdiv class=\"node__content clearfix\">\n\u003Cdiv class=\"field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item\" data-quickedit-field-id=\"node\u002F2467\u002Fbody\u002Fde\u002Ffull\" data-once=\"quickedit\">\n\u003Cp>Ingrid Hotarek untersucht im Rahmen Ihres Dissertationsprojekts die Situation von Migrant:innen in der Dualen Ausbildung. Dabei wird auf die österreichische Situation der dualen Ausbildung mit dem Fokus auf die gewerblich-technischen Berufsschulen am Standort Tirol rekurriert. Im Hinblick auf die derzeitigen Tendenzen im dualen System zeigt sich u. a., dass sich durch die erhöhten Fluchtbewegungen im Jahr 2015 die per se heterogene Schülerschaft an den Berufsschulen zusätzlich verändert.\u003Cbr \u002F>\nIn dem Zusammenhang interessiert einerseits, welche Wahrnehmung die Berufsschullehrkräfte von unterrichtsrelevanten Heterogenitätsdimensionen haben. Andererseits soll in der qualitativ angelegten Studie geklärt werden, mit welchen (zusätzlichen) Anforderungen sich Lehrkräfte im Unterricht mit Lernenden mit Fluchtbiografie konfrontiert sehen und welche Bearbeitungsstrategien sie dabei anwenden.\u003Cbr \u002F>\nEin abschließender Anspruch der Studie ist, unter Berücksichtigung eines systematischen Vorgehens zu zeigen, welche Konsequenzen für die Lehrkräftebildung aus den Erkenntnissen der Studie ableitbar sind, sowie wie bestehende Theorien erweitert werden können.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Publikation: \u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Hotarek, I. (2022). Unterrichten mit Geflüchteten an gewerblich-technischen Berufsschulen in Tirol. Eine qualitative Studie mit Lehrkräften über neue Anforderungen und Bearbeitungsstrategien. W. Bertelsmann Verlag.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Farticle>\n\u003C\u002Fdiv>\n",[],{"name":31,"id":79,"fields":80},"acf\u002Fanchor_69e74ac01c989",{"label":81},"Transitionen",{"name":36,"id":83,"fields":84},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac01c9ab",{"wysiwyg":85,"columns":40,"ctas":86},"\u003Ch3 class=\"block-title\">\u003Cspan data-quickedit-field-id=\"node\u002F3871\u002Ftitle\u002Fde\u002Ffull\" data-once=\"quickedit\">Transitionen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cdiv class=\"content block-content\">\n\u003Carticle class=\"contextual-region node node--type-seite-i-alle node--view-mode-full clearfix\" role=\"article\" data-history-node-id=\"3871\" data-quickedit-entity-id=\"node\u002F3871\" data-once=\"quickedit\" data-quickedit-entity-instance-id=\"0\">\n\u003Cheader>\u003C\u002Fheader>\n\u003Cdiv class=\"node__content clearfix\">\n\u003Cdiv class=\"field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item\" data-quickedit-field-id=\"node\u002F3871\u002Fbody\u002Fde\u002Ffull\" data-once=\"quickedit\">\n\u003Cp>Junge Menschen treffen in der gegenwärtigen Zeit auf vielfältige Transformationsprozesse, welche mit Neuakzentuierungen sowie einem Aufbrechen von früheren Sicherheiten einhergehen können. Diskontinuierliche Schul- und Berufswege sowie brüchige Lebensläufe sind Folgeerscheinungen einer sich im Wandel befindenden Lebenswelt junger Menschen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Vor diesem Hintergrund untersuchte das \u003Cstrong>Projekt „Die Welt der Jugend zwischen Übergängen, Herausforderungen und Chancen“ (2023–2025)\u003C\u002Fstrong> in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino Übergangsphasen im Leben Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter von 14 bis 29 Jahren.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Der Begriff „Übergänge“ bezieht sich in der vorliegenden Studie auf die Transition von einer Bildungs- oder Berufsphase in eine andere, z. B. den Wechsel von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II, den Übergang von einem tertiären Abschluss in den Arbeitsmarkt oder den Wechsel zwischen verschiedenen Berufen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Die Euregio-Studie basierte auf dem Design „Forschung-Intervention-Transfer“ und verfolgte das Ziel, Unterstützungsangebote zu entwickeln, in welchen eine ressourcenorientierte Stärkung der jungen Menschen auf ihrem persönlichen Bildungs- und Berufsweg forciert wird. In Tirol wurde dafür die für Südtirol und Trentino konzipierte ELEVATE-Plattform mit bestehenden digitalen Angeboten verknüpft. Jugendliche in Übergangsphasen werden dort anhand realer, meist nicht linear verlaufender Lebensgeschichten von jungen Menschen begleitet und erhalten anschließend Einblicke in Berufe, die zu den gelesenen Geschichten passen.\u003Cbr \u002F>\n\u003Cstrong>Link zur Plattform ELVATE\u003C\u002Fstrong> (Pilotierung): \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Felevate.deltainformatica.eu\u002Fsrv\u002Fwww\u002FELEVATE\u002Fprod-env\u002Fprogetto-adagio\u002Fmartins-test\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ELEVATE\u003C\u002Fa>\u003Cbr \u002F>\nProjektpartner sind die Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein und die Universität Trento.\u003Cbr \u002F>\n\u003Cstrong>Publikationen:\u003Cbr \u002F>\n\u003C\u002Fstrong>\u003Cem>Franke, E-M., Giogris, C., Laiminger, A., Resinger, P., &amp; Zangerl, K. (2025). Quo vadis? Übergangserfahrungen als Kompass beruflicher Orientierung in Zeiten des Wandels. In B. Gössling, A. Barabasch, J. Bock-Schappelwein &amp; K. Heinrichs (Hrsg.), Berufsbildung in Zeiten des Mangels (S. 89 –100). wbv.  (\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.wbv.de\u002Fshop\u002FBerufsbildung-in-Zeiten-des-Mangels-I78373\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.wbv.de\u002Fshop\u002FBerufsbildung-in-Zeiten-des-Mangels-I78373\u003C\u002Fa>)\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Farticle>\n\u003C\u002Fdiv>\n",[],{"title_hide":18,"sidebar_show":18,"meta_title":20,"meta_description":20,"meta_image":18},"de_DE",[],{"self":91,"collection":97,"about":100,"author":103,"replies":107,"version-history":110,"predecessor-version":114,"wp:attachment":118,"curies":121},[92],{"href":93,"targetHints":94},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fpages\u002F4035",{"allow":95},[96],"GET",[98],{"href":99},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fpages",[101],{"href":102},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Ftypes\u002Fpage",[104],{"embeddable":105,"href":106},true,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fusers\u002F6",[108],{"embeddable":105,"href":109},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fcomments?post=4035",[111],{"count":112,"href":113},6,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fpages\u002F4035\u002Frevisions",[115],{"id":116,"href":117},4047,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fpages\u002F4035\u002Frevisions\u002F4047",[119],{"href":120},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fmedia?parent=4035",[122],{"name":123,"href":124,"templated":105},"wp","https:\u002F\u002Fapi.w.org\u002F{rel}",[126],{"id":5,"date":6,"date_gmt":7,"modified":8,"modified_gmt":9,"slug":10,"status":11,"type":12,"link":13,"title":127,"content":128,"excerpt":129,"featured_media":21,"parent":21,"menu_order":22,"comment_status":23,"ping_status":23,"class_list":130,"blocks":131,"acf":174,"wpml_current_locale":88,"wpml_translations":175,"_links":176},{"rendered":15},{"rendered":17,"protected":18},{"rendered":20,"protected":18},[25,12,26,27,28],[132,135,139,142,146,149,153,156,160,163,167,170],{"name":31,"id":133,"fields":134},"acf\u002Fanchor_69e74ac1e6af9",{"label":34},{"name":36,"id":136,"fields":137},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac1e7709",{"wysiwyg":39,"columns":40,"ctas":138},[],{"name":31,"id":140,"fields":141},"acf\u002Fanchor_69e74ac1ec901",{"label":45},{"name":36,"id":143,"fields":144},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac1ec946",{"wysiwyg":49,"columns":40,"ctas":145},[],{"name":31,"id":147,"fields":148},"acf\u002Fanchor_69e74ac1edb6c",{"label":54},{"name":36,"id":150,"fields":151},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac1edb8b",{"wysiwyg":58,"columns":40,"ctas":152},[],{"name":31,"id":154,"fields":155},"acf\u002Fanchor_69e74ac1edced",{"label":63},{"name":36,"id":157,"fields":158},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac1edd0a",{"wysiwyg":67,"columns":40,"ctas":159},[],{"name":31,"id":161,"fields":162},"acf\u002Fanchor_69e74ac1eddf4",{"label":72},{"name":36,"id":164,"fields":165},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac1ede11",{"wysiwyg":76,"columns":40,"ctas":166},[],{"name":31,"id":168,"fields":169},"acf\u002Fanchor_69e74ac1edf37",{"label":81},{"name":36,"id":171,"fields":172},"acf\u002Fwysiwyg_69e74ac1edf58",{"wysiwyg":85,"columns":40,"ctas":173},[],{"title_hide":18,"sidebar_show":18,"meta_title":20,"meta_description":20,"meta_image":18},[],{"self":177,"collection":181,"about":183,"author":185,"replies":187,"version-history":189,"predecessor-version":191,"wp:attachment":193,"curies":195},[178],{"href":93,"targetHints":179},{"allow":180},[96],[182],{"href":99},[184],{"href":102},[186],{"embeddable":105,"href":106},[188],{"embeddable":105,"href":109},[190],{"count":112,"href":113},[192],{"id":116,"href":117},[194],{"href":120},[196],{"name":123,"href":124,"templated":105},1776765631253]