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Fachstelle für Diversität und soziale Dimensionen in der Hochschulbildung

Fachstelle für Diversität und soziale Dimensionen in der Hochschulbildung

Die Pädagogischen Hochschule Tirol leistet ihren Beitrag zur Bewältigung der sozialen und demokratischen Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht.
Das bedeutet, dass die Hochschulbildung inklusiv sein und allen talentierten Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund, offenstehen muss.

 


Um dieses Ziel besser erreichen zu können, richtet die PH Tirol eine Fachstelle für Diversität und soziale Dimension in der Hochschulbildung ein, die direkt dem Rektorat unterstellt ist.


Gender Mainstreaming berücksichtigt die Bedürfnisse von Frauen und Männern und integriert die Geschlechterperspektive in alle Handlungsfelder der PH Tirol.


Im Sinne eines ganzheitlichen Diversity Managements weitet die PH Tirol die Perspektive neben Geschlecht auch auf andere Differenzkategorien wie Ethnie, Alter, Behinderung oder soziale Herkunft aus und will Vielfalt produktiv nutzen und Chancengleichheit herstellen.


Die Fachstelle berät und unterstützt das Rektorat beim Aufbau einer diversitätsorientierten Genderkompetenz in hochschulischen Prozessen und in der Umsetzung der sozialen Dimension in der Hochschulbildung.

 


Die Fachstelle setzt sich aus dem/der Genderbeauftragten, dem/der Mobbingpräventionsbeauftragten und weiteren Mitgliedern zusammen, die vom Rektorat nominiert werden. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, der vom Hochschulkollegium eingesetzt wird, wird angestrebt.


Leittexte für die Arbeit der Fachstelle sind die 36 Empfehlungen der Hochschulkonferenz zur Verbreiterung der Genderkompetenz in hochschulischen Prozessen und die Nationale Strategie zur sozialen Dimension in der Hochschulbildung mit den entsprechenden Zielen und Maßnahmen.