[{"data":1,"prerenderedAt":263},["ShallowReactive",2],{"$fd6oVClv_uS4EcE2IwZhePRE_U0fp1wmn6ocb7Aehqzw":3,"$f2Yj7MxqNNy_lOojnkbv3pTjp7nxckm4RBHjpVNEDfDw":192},[4],{"id":5,"date":6,"date_gmt":7,"modified":8,"modified_gmt":9,"slug":10,"status":11,"type":12,"link":13,"title":14,"content":16,"excerpt":19,"featured_media":21,"parent":21,"menu_order":22,"comment_status":23,"ping_status":23,"class_list":24,"blocks":29,"acf":154,"wpml_current_locale":155,"wpml_translations":156,"_links":157},2724,"2026-02-17T16:04:43","2026-02-17T15:04:43","2026-04-21T11:13:29","2026-04-21T09:13:29","gute-hochschullehre","publish","page","https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fgute-hochschullehre\u002F",{"rendered":15},"Gute Hochschullehre",{"rendered":17,"protected":18},"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n",false,{"rendered":20,"protected":18},"",0,104,"closed",[25,12,26,27,28],"post-2724","type-page","status-publish","hentry",[30,72,79,84,104,108,148],{"name":31,"id":32,"fields":33},"acf\u002Fmedia","acf\u002Fmedia_69e74acd5a37b",{"image":34,"image_mobile":67,"mp4":67,"controls":18,"youtube":20,"intro":68,"alignment":69,"width":70,"image-align":71},{"id":35,"title":36,"filename":37,"filesize":38,"url":39,"link":40,"alt":20,"author":41,"description":20,"caption":20,"name":42,"status":43,"uploaded_to":21,"date":44,"modified":44,"mime_type":45,"type":46,"subtype":47,"width":48,"height":49,"orientation":50,"sizes":51},2726,"Würfel","Wuerfel.jpg",180800,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FWuerfel.jpg","https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwuerfel\u002F","11","wuerfel","inherit","2026-02-17 13:43:23","image\u002Fjpeg","image","jpeg",1200,895,"landscape",{"thumbnail":39,"thumbnail-width":52,"thumbnail-height":53,"medium":54,"medium-width":55,"medium-height":56,"medium_large":57,"medium_large-width":58,"medium_large-height":59,"large":60,"large-width":61,"large-height":62,"1536x1536":39,"1536x1536-width":48,"1536x1536-height":49,"2048x2048":39,"2048x2048-width":48,"2048x2048-height":49,"2600x2600":39,"2600x2600-width":48,"2600x2600-height":49,"gform-image-choice-sm":39,"gform-image-choice-sm-width":55,"gform-image-choice-sm-height":56,"gform-image-choice-md":39,"gform-image-choice-md-width":63,"gform-image-choice-md-height":64,"gform-image-choice-lg":39,"gform-image-choice-lg-width":65,"gform-image-choice-lg-height":66},150,112,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FWuerfel-300x224.jpg",300,224,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FWuerfel-768x573.jpg",768,573,"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FWuerfel-1024x764.jpg",1024,764,400,298,600,448,null,"Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten, Kompetenzen und Werten","top","60","left",{"name":73,"id":74,"fields":75},"acf\u002Fwysiwyg","acf\u002Fwysiwyg_69e74acd64664",{"wysiwyg":76,"columns":77,"ctas":78},"\u003Cp>\u003Cem>\u003Cstrong>&#8222;Gute Hochschullehre nutzt zu ihrer stetigen Optimierung die Standards des Qualitätsmanagements und die neuesten hochschuldidaktischen Forschungsergebnisse. Das Ziel guter Hochschullehre besteht letztendlich in der Ausbildung mündiger, kompetenter und wertgefestigter (Staats-)Bürger“\u003C\u002Fstrong> \u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\n(Ulrich &amp; Heckmann 2013, S. 4.)\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Wie entscheidend das Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden auch für gute Hochschullehre und damit den Lernerfolg ist, wissen wir spätestens seit den Meta-Studien, in denen John Hattie und sein Team internationale Bildungsstudien aus unterschiedlichen Perspektiven auswerten und daraus Faktoren extrahieren, die lernförderliches Unterrichten ermöglichen \u003Cem>(Hattie, 2009, 2012a, 2012b, 2015, 2023)\u003C\u002Fem>. Wenn auch in einem anderen Kontext und mit dem Vorzeichen anderer Verantwortlichkeiten und Rollen, so finden dennoch auch an der Pädagogischen Hochschule Tirol Lehr-Lern-Einheiten statt, die dem Unterrichten ähneln. Sie heißen Vorlesungen, Seminare und Übungen, doch fokussieren sie im Kern die Entwicklung von Kompetenzen, die es den Studierenden ermöglichen, zukünftig selbst in einem Klassenraum junge Menschen in ihrer Kompetenzentwicklung zu begleiten. Daher sollen auch im tertiären Bildungsbereich die vier B der Bildung \u003Cem>(vgl. Wieser &amp; Dobaj, 2021)\u003C\u002Fem> gelten, die hier kurz erläutert werden. Sie rahmen die elf Dimensionen guten tertiären Lehrens und Lernens.\u003C\u002Fp>\n","1",[],{"name":80,"id":81,"fields":82},"acf\u002Fanchor","acf\u002Fanchor_69e74acd66929",{"label":83},"Die vier B der Bildung",{"name":85,"id":86,"fields":87},"acf\u002Fseries","acf\u002Fseries_69e74acd66b77",{"size_headline":88,"size_label":89,"size_wysiwyg":90,"headline":83,"series_items":91},"h2","h4","default",[92,95,98,101],{"image":18,"label":93,"wysiwyg":94},"Bildung gründet auf Beziehung","\u003Cp>Lernförderliche Lehr-Lern-Situationen entstehen, wenn Lehrende und Lernende ihr gemeinsames Tun auf eine gelingende Beziehungsarbeit stützen. Beziehung ist damit ein professionelles Gestaltungselement, das sich in gegenseitigem Respekt und würdigender Wahrnehmung zeigt und bei Herausforderungen thematisierbar bleibt.\u003C\u002Fp>\n",{"image":18,"label":96,"wysiwyg":97},"Beziehungen werden durch Blickkontakt getragen","\u003Cp>Dies betrifft zum einen den metaphorischen Blick auf gemeinsame Lerninhalte und Kompetenzentwicklungen, zum anderen den ganz wörtlichen Blickkontakt zwischen Studierenden und Lehrenden. Beides stiftet Orientierung und Verbundenheit. Ein ehrlicher, wertschätzender Blickkontakt zwischen Lehrenden und Studierenden personalisiert den Lehr-Lern-Prozess, fördert gemeinsame Perspektiven und stärkt die Bezogenheit zum Tun.\u003C\u002Fp>\n",{"image":18,"label":99,"wysiwyg":100},"Bildung lebt von Begeisterung","\u003Cp>Die authentische Begeisterung der Lehrenden für Inhalte, und Lehrprozesse überträgt sich auf die Studierenden und stärkt deren Engagement und pädagogische Haltung. Intrinsische Motivation ist dabei keine Floskel, sondern Ausdruck einer re- und proflektierenden Haltung, die im gemeinsamen Lehr-Lern-Prozess sichtbar, entwickelbar und kultivierbar geworden sein wird.\u003C\u002Fp>\n",{"image":18,"label":102,"wysiwyg":103},"Bildung entfaltet Wirkung","\u003Cp>wenn sie als \u003Cstrong>bedeutsam\u003C\u002Fstrong> erlebt wird – für Studierende ebenso wie für Lehrende. Entscheidend ist dabei, was im Professionalisierungsprozess individuell als sinnstiftend erfahren wird: Inhalte, Methoden, Haltungen. Diese bewusste Bezogenheit fördert Identifikation und personalisierte Kompetenzentwicklung. Hochschulen sind gefordert, Bedingungen zu schaffen, in denen Lehrende und Studierende gemeinsam an der kritisch-re- und proflektierten Gestaltung bedeutsamer Lehr-Lern-Prozesse mitwirken und dadurch Selbstwirksamkeit erleben.\u003C\u002Fp>\n",{"name":80,"id":105,"fields":106},"acf\u002Fanchor_69e74acd78de6",{"label":107},"11 Dimensionen guten tertiären Lehren und Lernens",{"name":109,"id":110,"fields":111},"acf\u002Faccordion","acf\u002Faccordion_69e74acd78e32",{"headline":112,"hierarchy":113,"accordion_items":114},"Dimensionen guten tertiären Lehren und Lernens an der Pädagogischen Hochschule Tirol","h1",[115,118,121,124,127,130,133,136,139,142,145],{"headline":116,"wysiwyg":117},"Theorie-Praxis-Dialog","\u003Ch4>verknüpft Theorie und Praxis zur Gestaltung einer lernförderlichen Schulkultur.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Der Theorie-Praxis-Dialog in der tertiären Lehre vereint die Vermittlung konsistenter Grundlagen der Theorie des ganzheitlichen Gestaltens von nachhaltigen und lernwirksamen Lehr-Lern-Prozessen und praxisrelevanter analytischer Kompetenzen. Er bezieht sich auf die situationsgebundene, analytische und kritische Anwendung theoretischer (Er)Kenntnisse auf konkrete und praktische Unterrichtssituationen bzw. auf den Schulkontext.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrenden\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>veranlassen den Erwerb grundlegender theoretischer (Er)Kenntnisse aus konzeptioneller und empirischer Forschungsliteratur und diskutieren diese kritisch, auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Studierenden.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>wenden die theoretischen Grundlagen auf praktische Unterrichtssituationen bzw. den Schulkontext an.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>bieten die Möglichkeit, Praxis kritisch auf die Theorie zu beziehen und initiieren einen kritischen Dialog zwischen beiden Theorie und Praxis.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Der Theorie-Praxis-Dialog in der tertiären Lehre vereint die Vermittlung konsistenter Grundlagen der Theorie des ganzheitlichen Gestaltens von nachhaltigen und lernwirksamen Lehr-Lern-Prozessen und praxisrelevanter analytischer Kompetenzen. Er bezieht sich auf die situationsgebundene, analytische und kritische Anwendung theoretischer (Er)Kenntnisse auf konkrete und praktische Unterrichtssituationen bzw. auf den Schulkontext.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Der Theorie-Praxis-Dialog in der tertiären Lehre vereint die Vermittlung konsistenter Grundlagen der Theorie des ganzheitlichen Gestaltens von nachhaltigen und lernwirksamen Lehr-Lern-Prozessen und praxisrelevanter analytischer Kompetenzen. Er bezieht sich auf die situationsgebundene, analytische und kritische Anwendung theoretischer (Er)Kenntnisse auf konkrete und praktische Unterrichtssituationen bzw. auf den Schulkontext.\u003C\u002Fp>\n",{"headline":119,"wysiwyg":120},"Exemplarisches Lernen","\u003Ch4>bietet umfassende Möglichkeiten des exemplarischen Lernens.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Im Sinne der didaktischen Reduktion ermöglicht das exemplarische Lernen die Anwendung von grundlegenden (Er)Kenntnissen auf weitere Tätigkeits- und Gegenstandfelder. Exemplarisches Lernen ist durch Induktion (Abstrahierung), Deduktion (Konkretisierung) und Analogiebildung gekennzeichnet (Klafki, 1996). Sie ermöglicht, Grundstrukturen situationsgerecht auf andere Kontexte zu übertragen.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>wählen Lerngegenstände exemplarisch, elementar und repräsentativ aus.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>abstrahieren aus der gemeinsamen kritischen Diskussion von Inhalten (z.B. Praxiserfahrungen) allgemeine Aspekte.Konkretisieren Anwendungsbeispiele auf Grundlage allgemeiner Kenntnisse (z.B. Fallbeispiele).\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>konkretisieren Anwendungsbeispiele auf Grundlage allgemeiner Kenntnisse (z.B. Fallbeispiele).\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>leiten durch kritische Analogiebildung zur Entwicklung einer next practice an (Kraler &amp; Schratz, 2012; Kruse, 2004).\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>erarbeiten sich durch Induktion, Deduktion und Analogiebildung eigenes Wissen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>übertragen dieses Wissen auf relevante Schul- und Unterrichtskontexte und wenden es auf individuelle Aufgabenstellungen an.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen Studierender zur lernförderlichen und kritischen Diskussion von themenbezogenen Fallbeispielen sowie der Möglichkeit der Anwendung von Induktion, Deduktion und Analogiebildung.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kritischer Selbsteinschätzung des Lehr-Lern-Prozesses im Sinne der Induktion, Deduktion und Analogiebildung sowie Fähigkeit der Studierenden, anhand von Fallbeispielen allgemeingültigere Ableitungen für den eigenen Unterricht bzw. die Arbeit am Schulstandort zu argumentieren.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":122,"wysiwyg":123},"Reflexion und Proflexion","\u003Ch4>leitet Studierende zur systematischen und ver-\u003Cbr \u002F>\ngleichenden Re- und Proflexion an.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Reflexion und Proflexion beziehen sich auf systematische, prüfende und vergleichende Prozesse des Nach- und Vordenkens. Dies bezieht sich sowohl auf die Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen bzw. den Schulkontext insgesamt, als auch auf die individuelle Entwicklung der Studierenden im Sinne der Professionalisierung. Dabei rücken Erfahrungen als Lernenden in der eigenen Schulzeit und an der Hochschule bzw. aus der ersten Schulpraxis (Reflexion) sowie ein Entwurf der Lehrperson, die die Studierenden gewesen sein wollen (Proflexion) in den Vordergrund (Alter &amp; Wurzrainer, 2022).\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>fördern und geben Anlass zur systematischen, prüfenden und vergleichenden Reflexion von Schulerfahrungen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>fördern und geben Anlass zur systematischen und vergleichenden Proflexion der (zukünftigen) Rolle als Lehrperson.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>fördern die Selbsteinschätzung sowie das gegenseitige Feedback und Feedforward in einem wertschätzenden Dialog.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>nutzen Möglichkeiten der systematischen, prüfenden und vergleichenden Reflexion der eigenen Schulerfahrungen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>proflektieren ihre Rolle als (zukünftiger) Lehrperson auf Grundlage tiefgründiger Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung, Einstellung und Kompetenzentwicklung.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>beteiligen sich aktiv und wertschätzend an Selbsteinschätzungs- sowie Feedback- und Feedforward-Prozessen.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von&#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen Studierender zur systematischen Reflexion eigener Lernerfahrungen, zur systematischen Proflexion der Rolle als (zukünftiger) Lehrperson sowie aktive Beteiligung an Selbsteinschätzungs- sowie Feedback- und Feedforward-Prozessen\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kritischer Selbsteinschätzung der Qualität und Quantität der Methoden und Möglichkeiten der kritischen und systematischen Re- und Proflexion, Beteiligung der Studierenden an Selbsteinschätzungs- sowie Feedback- und Feedforward-Prozessen\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":125,"wysiwyg":126},"Berücksichtigung von Heterogenität","\u003Ch4>wertschätzt und anerkennt die Heterogenität der Studierenden und Dozierenden.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Heterogenität beschreibt die lernrelevante Verschiedenheit von Lernenden in individueller und personenbezogener sowie soziokultureller und -ökonomischer Dimension (Trautmann &amp; Wischer, 2011). Auf diese wird durch differenzierende, individualisierende und personalisierende Maßnahmen Rücksicht genommen. Sie dient dem Abbau und Ausgleich struktureller und systemischer Benachteiligung.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>gehen respektvoll mit allen Angehörigen der Hochschule um.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>berücksichtigen individuelle Dispositionen der Studierenden bei der Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen und den räumlichen Gegebenheiten, z.B. durch die Nutzung vielfältiger und abwechslungsreicher Methoden der Vermittlung von Inhalten diversitätssensibler Materialien und Medien inklusiver Sprache\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>gehen respektvoll mit allen Angehörigen der Hochschule um. Berücksichtigen individuelle Dispositionen der Studierenden bei der Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen und den räumlichen Gegebenheiten, z.B. durch die Nutzung vielfältiger und abwechslungsreicher Methoden der Vermittlung von Inhalten diversitätssensibler Materialien und Medien inklusiver Sprache.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>gerücksichtigen individuelle Dispositionen der Kommiliton:innen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>gehen verantwortungsbewusst mit Differenzierungsmaßnahmen um.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen von Studierenden zur heterogenitäts- und diversitätssensiblen Gestaltung der LV (Methoden, Material, Inhalte).\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kritischer Selbsteinschätzung der eigenen heterogenitäts- und diversitätssensiblen Haltung und Gestaltung der LV (Methoden, Material, Inhalte) sowie der Fähigkeit der Studierenden, den eigenen Unterricht bzw. das eigene Handeln im Schulkontext heterogenitätssensibel zu gestalten.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":128,"wysiwyg":129},"Mediale Gestaltung","\u003Ch4>setzt digitale und analoge Medien lernförderlich ein.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Mediale Gestaltung beschreibt den didaktisch reflektierten Einsatz digitaler und analoger Medien sowie Lernräume zur Förderung von Lehre und Lernen. Sie umfasst den qualitätsvollen, zielgerichteten und pragmatischen Umgang mit analogen und digitalen Medien, um Lernprozesse aktivierend und studierendenorientiert zu gestalten\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>wählen Medien und Materialien passgenau zum Lehrinhalt und zur Lernzielorientierung aus.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>gestalten Lernräume – analog, digital oder hybrid – mit Blick auf Diversität, Zugänglichkeit und Interaktion.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>nutzen digitale Plattformen und KI-gestützte Tools verantwortungsvoll und kritisch-reflektiert.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>setzen sich aktiv und kritisch mit analogen und digitalen Medien auseinander und entwickeln ihre Medienkompetenz weiter.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>gestalten eigene Lernprozesse effizient und reflektiert durch den gezielten Einsatz verfügbarer Tools.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>reflektieren die Qualität und Relevanz medialer Lernangebote und nutzen diese verantwortungsbewusst.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen Studierender über die Passung und Vielfalt der eingesetzten Medien zur Erreichung der Lernergebnisse.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kritischer Selbsteinschätzung, warum welches Medium für welches Lernergebnis das wirksamste\u002F aktivierendste\u002F passendste war; Fähigkeit der Studierenden, ihre Auswahl an Medien kritisch begründen zu können.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":131,"wysiwyg":132},"Dialog und Lernklima","\u003Ch4>ist durch offenen Dialog und vertrauensvolles Lernklima gekennzeichnet.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Ein lernförderliches Lernklima entsteht durch einen respektvollen, offenen und dialogischen Umgang zwischen Lehrenden und Studierenden. Es unterstützt Vertrauen, Motivation, Partizipation und gegenseitige Verantwortung im Bildungsprozess.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>gestalten Begegnungen im Lehr-Lern-Kontext auf Basis gegenseitiger Anerkennung und dialogischer Offenheit.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>gestalten Lehrveranstaltungen beteiligungsorientiert und nachvollziehbar, um Lernmotivation und Eigenverantwortung zu fördern.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>bringen sich aktiv in die Lehrveranstaltung und den Dialog ein und gestalten das Lernklima durch respektvolle Kommunikation mit.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>übernehmen Verantwortung für die Qualität der Zusammenarbeit.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Rückmeldung Studierender zu einer wertschätzenden, ehrlichen und offenen Gesprächskultur innerhalb und außerhalb der LV\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>kritischer Selbsteinschätzung zur Etablierung wertschätzenden, ehrlichen und offenen Umgang mit den Studierenden\u003C\u002Fp>\n",{"headline":134,"wysiwyg":135},"Zielgruppengerechte Hochschuldidaktik","\u003Ch4>orientiert sich an den Bedürfnissen der Studierenden.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Zielgruppengerechte Hochschuldidaktik berücksichtigt die Vielfalt, Bedürfnisse und Lebensrealitäten der Studierenden. Sie zeichnet sich durch Differenzierung, Adaptivität und methodische Vielfalt aus, die den Lernerfolg aller Studierenden unterstützen.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>passen Inhalte, Formate und Prüfungen an unterschiedliche Voraussetzungen der Studierenden an.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>passen Inhalte und Methoden an die unterschiedlichen LV-Typen und Studienphasen an.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>bringen sich aktiv in die Gestaltung ihrer Lernwege ein.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>reflektieren ihre Lernbedürfnisse und übernehmen Verantwortung für ihren Studienerfolg.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen Studierender zur Passung und Vielfalt der eingesetzten Lehr-Lern-Formate zu den gewählten Inhalten\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kritischer Selbsteinschätzung der Anpassung der Inhalte und Lehr-Lern-Formate an die Anforderungen des Studium laut Curriculum und den entsprechenden Bedarfe der Studierenden .\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":137,"wysiwyg":138},"Forschungsgeleitete Lehre und forschendes Lernen","\u003Ch4>ist forschungsgeleitet und ermöglicht forschendes Lernen.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Forschungsgeleitete Lehre (z.B. Egger, Wustmann &amp; Karber, 2015) und forschendes Lernen (z.B. Huber, Hellmer &amp; Schneider, 2009) stärken die wissenschaftliche Fundierung der Lehre sowie die Entwicklung einer forschenden Haltung bei Studierenden. Lehrveranstaltungen greifen aktuelle nationale und internationale Forschung auf und ermöglichen kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>integrieren relevante wissenschaftliche Ergebnisse, Quellen und Perspektiven systematisch in ihre Lehre.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>fördern durch geeignete Aufgabenstellungen, Methoden und Materialien die Entwicklung forschender Haltung.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>regen zur Reflexion über die gesellschaftliche Bedeutung von Forschung an.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>setzen sich mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen kritisch auseinande.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>wenden wissenschaftliche Methoden und Prinzipien in eigenen Arbeiten an.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>entwickeln ein Verständnis für die Relevanz von Forschung für pädagogisches Handeln.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>der Qualität und Quantität bewusst gemachter aktueller Forschungsergebnisse und der damit verbundenen Forschungsmethoden.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>der Prozess- und Ergebnisqualität bezüglich forschender Aufgabenstellungen.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":140,"wysiwyg":141},"Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Wertediskursen","\u003Ch4>fördert die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Wertediskursen.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Tertiäre Lehre nimmt Bezug auf gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen. Sie fördert die Auseinandersetzung mit normativen und ethischen Fragen sowie die Entwicklung eines reflektierten pädagogischen Ethos.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>sind sich ihres eigenen Ethos bewusst und setzen sich kritisch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>greifen aktuelle Wertediskurse inhaltlich und methodisch auf.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>ermöglichen kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen aus fachspezifischer Perspektive.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>reflektieren ethische Fragestellungen und eigene Wertehaltungen in Bezug auf pädagogisches Handeln.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>entwickeln Future Skills zur aktiven Mitgestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>setzen sich differenziert mit globalen Herausforderungen und deren Bedeutung für den Lehrberuf auseinander.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>nutzen Angebote, die eigene Wertehalten (weiter) zu entwickeln.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen Studierender zu kritischen Bezügen auf wertebezogene Fragestellungen in Aufgaben und Diskussionen und zur Förderung des kritischen Denkens\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kritischer Selbsteinschätzung der Bezüge zu aktuellen Wertediskursen und Gelegenheiten für Studierende, aktuelle soziokulturelle und soziopolitische Diskurse zu hinterfragen sowie Beobachtungen zur Argumentationsfähigkeit zu ethisch-normativen Themen im Laufe der LV.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":143,"wysiwyg":144},"Handlungsorientierter Lernprozess","\u003Ch4>orientiert sich am konkreten Handlungsfeld des komplexen Lehrberufs und stärkt die Bezogenheit der Studierenden und Dozierenden zum eigenen Tun.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Ein handlungsorientierter Lernprozess ist maßgeblich durch für Studierende bedeutungsvolle Aufgaben charakterisiert. Sie unterstützen eine positive Haltung gegenüber den Lerninhalten und sprechen die intrinsische Motivation an, da sie als sinnvoll empfunden werden. Ganzheitliche und aktivierende Lernaufgaben und Lernprodukte sind mit konkretem kognitiven und praktischen Handeln verknüpft, so dass der Lernprozess auf ein gemeinsames Handlungsziel hinwirkt (Jank &amp; Meyer, 2005).\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cdiv class=\"gbb-row-wrapper\">\n\u003Cdiv class=\" gbb-row bg-size-cover\">\n\u003Cdiv class=\"bb-inner default\">\n\u003Cdiv class=\"bb-container container\">\n\u003Cdiv class=\"row\">\n\u003Cdiv class=\"row-wrapper clearfix\">\n\u003Cdiv class=\"gsc-column col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 col-xs-12\">\n\u003Cdiv class=\"column-inner bg-size-cover \">\n\u003Cdiv class=\"column-content-inner\">\n\u003Cdiv class=\"gsc-tabs \">\n\u003Cdiv class=\"tabs_wrapper tabs_horizontal\">\n\u003Cdiv class=\"tab-content\">\n\u003Cdiv id=\"tab-b7ia1-2\" class=\"tab-pane fade in active\">\n\u003Cul>\n\u003Cli>orientieren Inhalte, Methoden und Lernprodukte sowohl am zukünftigen Handlungsfeld der Lehrperson als auch an den Interessen der Studierenden.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>fördern und fordern die Selbsttätigkeit und Selbstführung der Studierenden, geben dabei Raum für solidarisches Handeln.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>entwickeln und implementieren kognitive und handlungsorientierte Lernaufgaben.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>verfolgen und setzen konkrete und für den Schulkontext relevante Handlungsziele.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>wählen handlungsorientierte Prüfungsformate, die die kognitiven Grundlagen und praktischen Anwendungen der erworbenen Kompetenzen sichtbar machen.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003Cdiv class=\"gbb-row-wrapper\">\n\u003Cdiv class=\" gbb-row bg-size-cover\">\n\u003Cdiv class=\"bb-inner default\">\n\u003Cdiv class=\"bb-container container\">\n\u003Cdiv class=\"row\">\n\u003Cdiv class=\"row-wrapper clearfix\">\n\u003Cdiv class=\"gsc-column col-lg-4 col-md-4 col-sm-12 col-xs-12\">\n\u003Cdiv class=\"column-inner bg-size-cover \">\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>nutzen die kognitiven und handlungsorientierten Lernangebote tiefgründig und reflektiert.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>zeigen ein hohes Maß an Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung bei der Entwicklung von Kompetenzen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>ergänzen die strukturierten Lernangebote durch individuelle Lern- und Handlungsziele.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>anhand von &#8230;\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Rückmeldungen von Studierenden zu plausiblen, konkreten Handlungsmöglichkeiten für das Berufsfeld.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Qualität und Quantität aller explizit genannter, konkreter Handlungsmöglichkeiten am Schulstandort und aktivierender Lernaufgaben im Laufe der LV sowie der Fähigkeit der Studierenden, den eigenen Unterricht handlungsorientiert zu gestalten.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n",{"headline":146,"wysiwyg":147},"Lernerfolg und Kompetenzentwicklung","\u003Ch4>ermöglicht Potenzialfokussierung und spürbaren fachlichen, didaktischen und persönlichen Kompetenzzuwachs.\u003C\u002Fh4>\n\u003Ch4>Beschreibung\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Lehrveranstaltungen tragen dazu bei, dass Studierende ihr Wissen vertiefen, Zusammenhänge verstehen, Kompetenzen erweitern und motiviert bleiben, sich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dafür haben Fehler konstruktive und richtungsweisende Bedeutung und ermöglichen, nächste Handlungsschritte abzuleiten. Entscheidend ist, dass Lernprozesse zu einem erkennbaren Ergebnis führen: einem gesteigerten Kompetenzniveau, höherer Selbstwirksamkeit und bleibender Motivation für den Beruf.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch4>Lehrende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>gestalten ihre Lehre so, dass die definierten Lernziele und holistische Kompetenzentwicklung durch klare Struktur, gezielte Anwendung und Reflexionsphasen realistisch erreicht werden können.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>stellen sicher, dass Inhalte anschlussfähig an bereits Gelerntes sind und zugleich neue fachliche Perspektiven eröffnen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>zeigen konstruktiven Umgang mit den eigenen Fehlern und denen anderer.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Studierende\u003C\u002Fh4>\n\u003Cul>\n\u003Cli>nehmen aktiv an Lernprozessen teil und reflektieren ihre Entwicklung in Bezug auf fachliche, didaktische und pädagogische Kompetenzen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>knüpfen neues Wissen an vorhandene Erfahrungen an und erkennen Zusammenhänge zwischen Theorie, Praxis und persönlicher Entwicklung.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>gehen mit eigenen Fehlern und denen anderer konstruktiv um und verstehen sie als Potenzialentwicklung\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Ch4>Den Erfolg messen\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Studierende weisen ihren Kompetenzzuwachs mit der Erfüllung der curricular festgelegten Lernergebnisse nach.\u003C\u002Fp>\n",{"name":149,"id":150,"fields":151},"acf\u002Fquote","acf\u002Fquote_69e74acd8d22c",{"quote":152,"person_name":153,"person_description":20},"Da \u003Cbr \u002F>\r\nwar ich \u003Cbr \u002F>\r\nganz","Ludwig Fulda (1862, Frankfurt am Main – 1939, 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