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Studierende engagieren sich in der Gewaltprävention

Gewaltprävention

Lisa Nimmervoll berichtete am 23. März 2015 im Standard, dass Österreichs Schulen laut aktuellster OECD-Studie (2015) im Vergleich von 27 untersuchten Ländern die höchste Mobbingrate bei den elf- bis 15-Jährigen aufweist. Auch aus diesem Anlass erhielten Studierende des 1. und 3. Semesters des Studienzweigs Berufsorientierung und Lebenskunde im Rahmen der LV „Soziales vs. dissoziales Verhalten - Mobbing, Bullying unter Jugendlichen - Zivilcourage im Alltag“ mit Mag. Vera Zass die Möglichkeit, aktiv einen Beitrag zur Gewaltprävention im schulischen Feld zu leisten.

So bereiteten die Studierenden in Kleingruppen je eine Unterrichtseinheit zu den evaluierten Gewaltpräventionsprogrammen von Dan Olweus (Anti-Mobbing-Programm), von Günter Gugel (Gewaltpräventionsprogramm), von Christiane Spiel, Dagmar Strohmeier und Moira Atria (WiSK-Programm) sowie von ÖZEPS (ePOP) vor, um diese am 11.01.2018 in der Schulpraxis der Praxismittelschule zu realisieren, mit der Intention, die Schüler/innen der 3. und 4. Klassen für das Thema Gewalt zu sensibilisieren. Damit gelang es den Studierenden, ihr in der Lehrveranstaltung erarbeitetes Wissen in der schulischen Praxis im Sinne einer Theorie-Praxis-Verschränkung umzusetzen.

Organisationseinheit: