PHT-PreisträgerIn Tiroler Wissenschaftsförderung

vl.: LR Tilg, Regine Mathies, Heike Welte, Markus Schöpf, VR Irmgard Plattner

Am Donnerstag, 25. Jänner 2018, überreichte Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg gemeinsam mit den HochschulrektorInnen feierlich die Dekrete im Kaiser-Leopold-Saal der Universität Innsbruck. Regelmäßig zu Jahresbeginn fördert das Land die Arbeit herausragender NachwuchswissenschaftlerInnen der Tiroler Hochschulen mit knapp über einer Million Euro aus der Tiroler Wissenschaftsförderung. Heuer erhielten 68 JungforscherInnen von Universität Innsbruck, Medizinischer Universität Innsbruck, FH Gesundheit, FH Kufstein, Management Center Innsbruck (MCI), Pädagogischer Hochschule Tirol (PHT) sowie UMIT diese Unterstützung ihrer akademischen Karriere. Regine Mathies und Markus Schöpf von der Pädagogischen Hochschule Tirol bekamen einen Preis überreicht.

Turbo für die akademische Karriere in Tirol
„Ich freue mich über die zahlreichen innovativen Forschungsprojekte, die von Tiroler JungakademikerInnen jedes Jahr eingebracht werden und aus den verschiedenstes wissenschaftlichen Disziplinen stammen. Projekte zur Energie- und Landschaftsgeschichte in Tirol, zur verbesserten Diagnose von Parkinson, zur Studierendengesundheit oder dem Krankenhaus als glaubwürdiger digitaler Informationsquelle für Gesundheitsthemen – die Vielfalt der Projekte zeigt das breite akademische Spektrum, in dem an den Tiroler Hochschulen gearbeitet wird“, erklärt LR Tilg. Die Wissenschaftsförderung sei insbesondere wichtig, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten und ambitionierte NachwuchswissenschaftlerInnen auch in Tirol zu halten. „Ich gratuliere allen Jungforscherinnen und Jungforschern zu ihrer herausragenden Arbeit“, so LR Tilg.

Seitens der anwesenden RektorInnen der Tiroler Hochschulen wurde betont, dass ohne die Wissenschaftsförderung des Landes Tirol viele Forschungsprojekte nicht durchführbar wären. Die gezielte Unterstützung von jungen WissenschaftlerInnen wirke auch motivierend, um eine akademische Karriere in Tirol zu wagen.

Quelle: Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Land Tirol; Autor: Jakob Kathrein

Organisationseinheit: