Buchpräsentation: Förderung der Lesekompetenz bei Jugendlichen in Ausbildung

Cover Resinger 2018

Am Institut für Berufspädagogik der Pädagogischen Hochschule Tirol wurde kürzlich ein Sammelband zur Förderung von Lesekompetenz bei Jugendlichen in Ausbildung präsentiert. Heraugeber Paul Resinger ist es gelungen, einen Sammelband mit zahlreichen Beiträgen aus Österreich und Deutschland zusammenzustellen. Die Herausgabe des Bandes markiert einen weiteren Meilenstein der intensiven und langjährigen Forschungen zur Lesekompetenzdiagnose und -förderung am Institut.

Paul Resinger, VRin Elfriede Alber, die ehemalige Institutsleiterin Maria Schaffenrath sowie Kolleg/innen bei der Präsentation am IBP

In Grundlagenbeiträgen wird der Frage nachgegangen, wie eine wirksame Förderung der Lesekompetenz und Lesemotivation aussehen kann, und wie Instrumente zur Lesediagnose (im Unterricht) eingesetzt werden können. Die Bedeutung von Lesekompetenz für die Bewältigung betrieblicher Anforderungssituationen wird anhand von Ergebnissen zweier qualitativer Studien diskutiert. Impulse und Vorgaben der Bildungspolitik stehen in einem weiteren Beitrag im Fokus. Im zweiten Teil werden konkrete, praxisnahe Ansätze im schulischen und außerschulischen Kontext, unterlegt mit empirischen Befunden, vorgestellt. Sechs reflektierte Praxisberichte von Lehrerinnen und Lehrern an Berufsschulen sowie berufsbildenden mittleren und höheren Schulen komplementieren den Sammelband und veranschaulichen, dass eine regelmäßige Förderung der Lesekompetenz als ein integraler Bestandteil des Unterrichts in allen Fachbereichen möglich ist.

(2018, 204 Seiten, Maße: 17,6 x 24,4 cm, Gebunden, Deutsch, Herausgegeben von Resinger, Paul, Verlag: Tectum-Verlag, ISBN-10: 3828841597, ISBN-13: 9783828841598, Das Werk ist Teil der Reihe Wissenschaftliche Beiträge Tectum: Pädagogik, Band 48 und über den folgenden Link erhältlich: Klick!)

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