Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der PH Tirol

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Mobbing-Prävention

Selbstbestimmt statt fremdbeherrscht! 

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Pädagogischen Hochschule Tirol ist Anlaufstelle für alle der Pädagogischen Hochschule angehörigen Menschen.

Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen sind:

Dipl.-Päd. BEd MSc MA Annemarie Eiter +43 0512 59923 3501 icon icon Vorsitzende und Genderbeauftragte
Prof. Dipl.-Päd. BEd MA Roland Warzilek +43 512 59923 icon icon Genderbeauftragter
  Adelinde Blümel +43 512 59923 2102 icon icon Verwaltung
  Margret Naschberger +43 512 59923 2501 icon icon Verwaltung
  Miriam Heis   icon   Student_innenvertreterin
  Lukas Unterrader-Filzer   icon   Student_innenvertreter

Sprechstunde für den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen: Dienstag von 14:00 – 15:00 Uhr im Raum Nr. 53

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen hat die Aufgabe, Diskriminierungen auf Grund des Geschlechtes, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung an der Pädagogischen Hochschule entgegenzuwirken.

Ein weiterer Zuständigkeitsbereich des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen ist der § 19 des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes: Sexuelle Belästigung und Belästigung (Mobbing),
und er unterstützt die Organe der Pädagogischen Hochschule bei der Umsetzung ihres gesetzlichen Auftrages zur Gleichbehandlung der Geschlechter

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen handelt unabhängig und weisungsfrei und ist zu sämtlichen personalpolitischen Fragestellungen beizuziehen.

Bei begründetem Verdacht einer Ungleichbehandlung besteht das Recht, Einspruch gegen die anstehende Entscheidung zu erheben.

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen ist somit eine niederschwellige Anlaufstelle für Bedienstete, Studierende und Zulassungswerber und -werberinnen der Pädagogischen Hochschule Tirol, die sich bei Fragen, Wünschen und Problemen denThemenkreis betreffend, jederzeit an ein Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragenden wenden können.

Ihre Anliegen werden im Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen mit Diskretion, Anonymität und Selbstbestimmung behandelt!

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen zielt auf die Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter ab. Dieses Ziel wird mittels der Strategie des Gender Mainstreaming (systematische Implementierung einer Gleichstellungsperspektive auf allen Ebenen und bei allen Maßnahmen) verfolgt..

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