[{"data":1,"prerenderedAt":564},["ShallowReactive",2],{"$fz986JEqEhV6-DBU96d8KnlF9AlBUsWEpfWqnP-4JYBo":3,"$fBKzdG5emjp40L4bauRFYToX2GnamdkVpK_qiUxvj9Nw":244,"sidebar-people-5014,5017,5018,5471,6889":349},[4],{"id":5,"date":6,"date_gmt":7,"modified":8,"modified_gmt":9,"slug":10,"status":11,"type":12,"link":13,"title":14,"content":16,"excerpt":19,"featured_media":21,"parent":21,"menu_order":22,"comment_status":23,"ping_status":23,"template":20,"class_list":24,"blocks":29,"acf":137,"wpml_current_locale":208,"wpml_translations":209,"_links":210},5006,"2026-03-10T20:47:27","2026-03-10T19:47:27","2026-05-06T13:15:22","2026-05-06T11:15:22","bundesschwerpunkt-deutsch-primar","publish","page","https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fbundesschwerpunkt-deutsch-primar\u002F",{"rendered":15},"Bundesschwerpunkt Deutsch Primar",{"rendered":17,"protected":18},"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n",false,{"rendered":20,"protected":18},"",0,48,"closed",[25,12,26,27,28],"post-5006","type-page","status-publish","hentry",[30,35,42,61,65,75,79,84,95,99],{"name":31,"id":32,"fields":33},"acf\u002Fanchor","acf\u002Fanchor_6a01a3fa57d0e",{"label":34},"Arbeitsschwerpunkte",{"name":36,"id":37,"fields":38},"acf\u002Fwysiwyg","acf\u002Fwysiwyg_6a01a3fa58367",{"wysiwyg":39,"columns":40,"ctas":41},"\u003Cp>Der Bundesschwerpunkt Deutsch verfolgt das Ziel, Lehrende aus der Perspektive der Fachdidaktik Deutsch für den Unterricht in der Primarstufe zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf lernförderlichem und anregendem Unterricht, der diversitäts- und sprachsensibel angelegt ist und analoge sowie digitale Materialien und Herangehensweisen gezielt auswählt und einsetzt. In diesem Kontext ist die Evidenzbasierung von besonderer Relevanz. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wird ein Deutschunterricht im digitalen Zeitalter erörtert, der die Kinder mit all ihrem Wissen und ihren Facetten einbezieht.\u003C\u002Fp>\n","1",[],{"name":43,"id":44,"fields":45},"acf\u002Fseries","acf\u002Fseries_6a01a3fa5d163",{"size_headline":46,"size_label":47,"size_wysiwyg":47,"headline":34,"series_items":48},"h4","default",[49,51,53,55,57,59],{"label":20,"wysiwyg":50},"\u003Cp>Forschung und Entwicklung von fachdidaktischen Konzepten zur Förderung der Grundkompetenzen im Bereich Deutsch in der Primarstufe und Updates zu wissenschaftlichen Erkenntnissen\u003C\u002Fp>\n",{"label":20,"wysiwyg":52},"\u003Cp>Konzeptentwicklung für die Sprachförderung von bildungsbenachteiligten Schüler:innen in der Primarstufe mit Fokus auf diversitätssensiblem Unterricht(en)\u003C\u002Fp>\n",{"label":20,"wysiwyg":54},"\u003Cp>Forschung im Bereich digitale Schule\u002Fdigitale Fachdidaktik Deutsch und Erforschung neuer Medien im Deutschunterricht zur Sprachförderung: Hörstifte, digitale Stifte für Schreibanalysen\u003C\u002Fp>\n",{"label":20,"wysiwyg":56},"\u003Cp>Fortbildungen, Workshops und Vorträge mit Theorie-Praxis-Verknüpfung\u003C\u002Fp>\n",{"label":20,"wysiwyg":58},"\u003Cp class=\"p1\">\u003Cstrong>Language Lab, gefördert durch das FFG-Projekt InnAlp:\u003C\u002Fstrong>\u003Cspan class=\"Apple-converted-space\"> \u003C\u002Fspan>Aufbau, Pflege und Nutzung des \u003Ci>Language Labs \u003C\u002Fi>(Sprachenraum an der PHT), erfolgen im Rahmen des \u003Ci>LeseInnovationslabors und Wunder\u003C\u002Fi>\u003Ci>stiftlabors\u003C\u002Fi>. Das Language Lab dient als Forschungsraum sowie als Ort für Materialsammlung und Literatur im Bereich des Bundesschwerpunkts\u003C\u002Fp>\n",{"label":20,"wysiwyg":60},"\u003Cp>Etablierung eines österreichweiten Netzwerks „Fachdidaktik Deutsch in der Primarstufe“\u003C\u002Fp>\n",{"name":31,"id":62,"fields":63},"acf\u002Fanchor_6a01a3fa7d07a",{"label":64},"Netzwerk Fachdidaktik",{"name":36,"id":66,"fields":67},"acf\u002Fwysiwyg_6a01a3fa7d1ba",{"wysiwyg":68,"columns":40,"ctas":69},"\u003Ch4 class=\"block-title\">Netzwerk Fachdidaktik Deutsch\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp class=\"block-title\">Der Bundesschwerpunkt Deutsch Primar an der PHT wurde beauftragt, ein Netzwerk über alle Pädagogischen Hochschulen hinweg zu etablieren. Ziele sind die kooperative Zusammenarbeit für die gemeinsame Entwicklung im Bereich Fachdidaktik Deutsch in der Primarstufe, die Abstimmung von Einzelaktivitäten der Pädagogischen Hochschulen im thematischen Fachbereich an den jeweiligen Hochschulen sowie die Abstimmung von Inhalten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und das Durchführen von Vernetzungstreffen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das Österreichische Forum Deutschdidaktik hat den Bundesschwerpunkt Deutsch in der Primarstufe als aktiven Teil in seine Struktur integriert. Entsprechend dessen Prinzipien agiert die Arbeitsgemeinschaft (AG) Primar- und Elementarstufe mehrsprachig und gesamtsprachlich, diversitätssensibel und diskriminierungskritisch sowie theorie- und evidenzbasiert. Im Fokus der Arbeit der AG Primel, die sowohl die Primar- als auch die Elementarstufe in den Blick nimmt, liegen die Bereiche Sprach-, Literatur- und Mediendidaktik. Die didaktischen Handlungsfelder werden dabei integrativ, multimodal und multimedial reflektiert und weiterentwickelt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Weiterführende Informationen:\u003C\u002Fp>\n",[70],{"link":71},{"title":72,"url":73,"target":74},"oefdd\u002FAG Primel","https:\u002F\u002Fwww.oefdd.at\u002Fvorstand\u002Fag-primar-und-elementarstufe","_blank",{"name":31,"id":76,"fields":77},"acf\u002Fanchor_6a01a3fa8049e",{"label":78},"Sprachkoffer",{"name":36,"id":80,"fields":81},"acf\u002Fwysiwyg_6a01a3fa805ef",{"wysiwyg":82,"columns":40,"ctas":83},"\u003Ch4 class=\"block-title\">Die Sprachkofferidee\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp class=\"block-title\">Das Konzept der \u003Ci>Sprachkoffer\u003C\u002Fi>-Idee zielt auf eine systematische, gezielte, binnendifferenzierte und nachhaltige Sprachförderung ab. Ausgangspunkt sind drei grundlegende Aspekte, die die Lernsituation wesentlich prägen und daher ernst zu nehmen sind:\u003C\u002Fp>\n\u003Cp class=\"block-title\">Die Schüler:innenschaft ist heterogen. Diese Heterogenität umfasst unterschiedliche Kompetenzen, Begabungen, Talente und Leistungsstände. Eine wirksame Sprachförderung erfordert daher Unterrichtsmaterialien, die eine differenzierte und adaptive Gestaltung des Unterrichts ermöglichen. Ziel ist es, alle Lernenden individuell zu fördern und sicherzustellen, dass keine Schüler:in im Lernprozess übersehen wird.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5357 lazyload aligncenter\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FKoffers-300x154.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"154\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FKoffers-300x154.jpg 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FKoffers-1024x526.jpg 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FKoffers-768x395.jpg 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FKoffers.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \u002F>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Es wurden zu verschiedenen Themen- und Kompetenzbereichen jeweils einzelne Koffer gepackt, mit denen Sprache(n) entdeckt, erlebt und gefördert werden können. Die einzelnen Koffer fokussieren jeweils einen Schwerpunktbereich. Die ersten fünf Koffer sind derzeit bereits im Einsatz, die nächsten fünf sind bald fertig und werden dann erprobt. Entdecken Sie mit ihrer Klasse die Unterrichtssprache, die Erstsprachen, die Fremdsprachen und unterstützen Sie die sprachliche Entwicklung der Kinder gezielt und nachhaltig!\u003C\u002Fp>\n",[],{"name":85,"id":86,"fields":87},"acf\u002Faccordion","acf\u002Faccordion_6a01a3fa81884",{"headline":20,"hierarchy":46,"accordion_items":88},[89,92],{"headline":90,"wysiwyg":91}," Die Koffer","\u003Cul>\n\u003Cli>Koffer 1 – FörderEntdeckerKoffer LESEN: Diagnosebasierte Förderung (Lesediagnose LeLeDi und Lesefördermaterial) – Version Deutsch; mitgewirkt haben auch Studierenden im Schwerpunkt Deutsch-Mehrsprachigkeit\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 2 –SprachenErlebnisKoffer: Sprachliche Vielfalt und Mehrsprachigkeit (Primarstufe) – mitgewirkt haben auch Grit Alter, Lorena Fritz, Handan Demir\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 3 – VielfaltsErlebnisKoffer: Diversitätssensibles Unterrichten am Beispiel Mein Zuhause – mitgewirkt haben Florian Jäger und die Schwerpunktstudierenden im Bereich Sachunterricht\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 4 – AbenteuerKoffer HÖREN: Hörkompetenz stärken und Phonologische Bewusstheit fördern (Elementarstufe &amp; Transition)\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 5 –BilderbuchErlebnisKoffer: Dialogisches Vorlesen und Wortschatzförderung (Elementarstufe &amp; Transition)\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 6 – Textkompetenz verbessern\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 7 – Mit Lesestrategien in allen Fächern und Sprachen lesen\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 8 – Dialogisch-kooperatives Lesen\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 9 – Sprachliches im Anfangsunterricht\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Koffer 10 – Literarisches Lesen und Buchgespräche\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>Die Konzeption der SprachenKOFFERidee sowie die Ausarbeitung und Durchführung dieses Projekts basieren auf Vorarbeiten von drei laufenden Forschungsprojekten:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Krisensichere, nachhaltige Sprachförderung für die Volksschule (gefördert von der Tiroler Wissenschaftsförderung)\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>&#8230; damit alle lesen können. Förderkonzept mit Diagnose und Materialentwicklung zur Lesekompetenzförderung bei heterogener Leseleistung in Volksschulklassen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>InnAlp LeseInnovationslabor (gefördert von der FFG)\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n",{"headline":93,"wysiwyg":94},"Begleitende Professionalisierung","\u003Cp>Die SprachenKOFFERidee ist eingebettet in die Arbeit des Bundesschwerpunkts Fachdidaktik Deutsch in der Primarstufe und wird wissenschaftlich begleitet. Um die Professionalisierung der Lehrpersonen und Pädagog:innen nachhaltig zu unterstützen, ist die Arbeit mit den Sprach-Förder-Koffern eingebettet in eine dreiteilige Fortbildung:\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Bei \u003Cstrong>Termin 1\u003C\u002Fstrong> (an der PHT) erhalten die Lehrpersonen und Pädagog:innen Informationen zum Konzept der Sprach-Förder-Koffer und lernen gezielt das Material des Koffers kennen. Nach dem Ausprobieren des Materials überlegen wir, wie die Arbeit mit dem Kofferinhalt in den nächsten Wochen an der Schule konkret aussehen kann. Die Sprach-Förder-Koffer rollen dann in die Schulen\u002FBildungseinrichtungen und können für eine fest vereinbarte Zeit ausprobiert und eingesetzt werden. Die Lehrpersonen und Pädagog:innen erklären sich bereit, Erfahrungsberichte zu teilen und Rückmeldungen zu geben.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Im Laufe der Ausleihfrist finden kurze Online-Austausch-Termin statt \u003Cstrong>(Termin 2)\u003C\u002Fstrong>, bei denen erste Erfahrungen und neu entstandene Fragen besprochen werden.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Bei \u003Cstrong>Termin 3\u003C\u002Fstrong> trifft sich die Gruppe der Lehrpersonen und Pädagog:innen wieder an der PHT, der Koffer wird vollständig zurückgegeben. Bei diesem Termin finden Gespräche statt zu Erfahrungen insgesamt, zu Rückmeldungen der Schüler:innen und zu möglichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten an der Schule. Insgesamt kommt es dadurch zu einer Vertiefung der professionellen Kenntnisse in einem Teilbereich von Sprache.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Lehrpersonen und Pädagog:innen, die an dem Fortbildungsprojekt teilnehmen, kommen pro Schule als Schulteam, zusammen mit ihrer Schulleitung. Dies ist ein zentraler Aspekt, da die Förderung von Sprache, von Sprachen und von sprachlicher Bildung nicht von Einzelpersonen in der Schule abhängt, sondern von allen Lehrpersonen und Pädagog:innen. Durch die gemeinsame Arbeit mit den Materialien aus dem Koffer kann sich auch der Erfahrungsaustausch an der Schule zu einer gemeinsamen Sprachen-Förder-Kultur entwickeln.\u003C\u002Fp>\n",{"name":31,"id":96,"fields":97},"acf\u002Fanchor_6a01a3fa8d532",{"label":98},"Forschung und Publikationen",{"name":85,"id":100,"fields":101},"acf\u002Faccordion_6a01a3fa8d5b3",{"headline":102,"hierarchy":46,"accordion_items":103},"weitere Forschungsbereiche und Publikationen",[104,107,110,113,116,119,122,125,128,131,134],{"headline":105,"wysiwyg":106},"Anfangsunterricht","\u003Ch4>\u003Cstrong>Forschungsprojekt: Schriftspracherwerb im Anfangsunterricht\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\n\u003Cem>Andrea Raggl, Klaudia Kröll, Julia Festman\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Das vorliegende Forschungsprojekt widmet sich dem Schriftspracherwerb im Anfangsunterricht Tiroler Volksschulen. Es analysiert die konkrete Umsetzung durch Lehrpersonen, die gewählten didaktischen Ansätze sowie deren Begründungen. Eine kritische Reflexion der Ansätze und Materialien soll deren Potenziale und Limitationen aufzeigen. Zudem werden die strukturellen Rahmenbedingungen beleuchtet, unter denen Lehrkräfte agieren, um realistische Bewältigungsstrategien zu erarbeiten.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Lechner, T., &amp; Festman, J. (2022). Sprachliche Bildung für alle bereits im Anfangsunterricht. In E. Stadnik (Hrsg.), Sprachenvielfalt und Mehrsprachigkeit im Unterricht. Linguistische, sprachdidaktische und bildungswissenschaftliche Beiträge zur sprachlichen Bildung (S. 147-160). LITverlag.\u003C\u002Fp>\n",{"headline":108,"wysiwyg":109},"Differenzierung","\u003Cp>Neben der Differenzierung im Anfangsunterricht liegt ein weiterer Fokus der Forschungsarbeit auf dem Analysieren, Erstellen und Reflektieren von differenziertem Unterrichtsmaterial, insbesondere von Aufgaben und von Texten.\u003C\u002Fp>\n",{"headline":111,"wysiwyg":112},"Digitales und KI","\u003Cp>\u003Cstrong>AI2PI – Wie kann Künstliche Intelligenz das Lehren und Lernen in Europa verändern? \u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\nDas Projekt &#8218;From Artificial Intelligence to Pedagogical Innovation&#8216; (AI2PI) geht genau dieser Frage nach und erforscht, wie KI-Kompetenzen sinnvoll und verantwortungsvoll in die pädagogische Praxis integriert werden können.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Im Erasmus+ Projekt &#8218;AI2PI&#8216; arbeitet die PH Tirol seit April 2025 in einem europäischen Konsortium, zusammen mit sechs weiteren Hochschulen aus sechs anderen europäischen Ländern gemeinsam daran, KI-Kompetenzen systematisch in die pädagogische Praxis einzubinden und so die Bildungsqualität in Europa zu stärken. Ziel der &#8218;AI2PI-Teacher Academy&#8216; ist es, praxisorientierte Programme und auf individuelle Bedarfe zugeschnittene Angebote für Hochschulen und die Unterrichtspraxis zu entwickeln, die Lehrkräften und Hochschullehrenden einen niederschwelligen Zugang zu KI-Wissen ermöglichen und konkrete Umsetzungsideen für ihre jeweiligen Kontexte aufzeigen. Mithilfe eines designbasierten Forschungsansatzes werden Kompetenzmodelle zu AI Literacy entwickelt, bestehende Bedarfe analysiert und innovative Lehr-Lern-Formate erarbeitet und erprobt. Die Ergebnisse fließen sowohl in die schulische Praxis als auch in die universitäre Lehrerbildung und berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung ein.\u003C\u002Fp>\n\u003Cdiv id=\"attachment_6123\" style=\"width: 323px\" class=\"wp-caption aligncenter\">\u003Cimg aria-describedby=\"caption-attachment-6123\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6123 lazyload\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FAI2PI-300x144.jpg\" alt=\"\" width=\"313\" height=\"150\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FAI2PI-300x144.jpg 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FAI2PI-1024x491.jpg 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FAI2PI-768x368.jpg 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002FAI2PI.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px\" \u002F>\u003Cp id=\"caption-attachment-6123\" class=\"wp-caption-text\">Kickoff an der PHT: Reinhold Madritsch, Julia Festman, Simone Baumann, Christine Reiter, Anita Konrad, Rektorin Regine Mathies, Ulrike Stadler-Altmann (HU Berlin, zu Gast beim Kickoff in Tirol) und Tim Lutz.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\u003Ch4>\u003Cstrong>AI2PI an der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh4>\n\u003Cp>Künstliche Intelligenz verändert die Bildungslandschaft grundlegend. Lehrkräfte und Lehramtsstudierende stehen vor der Aufgabe, neue Technologien nicht nur zu verstehen, sondern auch verantwortungsvoll und gewinnbringend in den Unterricht zu integrieren. Neben technischem Wissen gewinnen dabei Fähigkeiten wie kritisches Denken, Kreativität, emotionale Intelligenz und interkulturelle Kompetenz zunehmend an Bedeutung.\u003Cbr \u002F>\nAn der PHT liegt der Schwerpunkt auf dem Themenfeld Sprache. In einem der Unterprojekte des AI2PI-PHT-Teams wird untersucht, welche Aspekte des modernen Sprachenunterrichts durch den gezielten Einsatz von KI verbessert werden können – für Lehrende ebenso wie für Lernende. Das inhaltliche Spektrum umfasst dabei den Deutschunterricht, Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Mehrsprachigkeit, Erstsprachenunterricht sowie den Fremdsprachenunterricht aller Schularten und Altersstufen. So möchte das AI2PI-PHT-Team einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Chancen Künstlicher Intelligenz für sprachliche Bildung und die Förderung grundlegender Kompetenzen nutzbar zu machen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cdiv id=\"attachment_6124\" style=\"width: 345px\" class=\"wp-caption aligncenter\">\u003Cimg aria-describedby=\"caption-attachment-6124\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6124 lazyload\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pipt925-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"335\" height=\"251\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pipt925-300x225.jpg 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pipt925-1024x768.jpg 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pipt925-768x576.jpg 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pipt925.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px\" \u002F>\u003Cp id=\"caption-attachment-6124\" class=\"wp-caption-text\">Projekttreffen an der PHT, September 2025, mit einem Teil der Projektgruppe. Von links: Anita Konrad, Simone Baumann, Tim Lutz, Lena Wopfner, Julia Festman, Sonja Brunsmeier und Marta César González\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\u003Cp>\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5359 lazyload aligncenter\" style=\"font-family: -apple-system, 'system-ui', 'Segoe UI', Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pilogos-1-300x48.png\" alt=\"\" width=\"381\" height=\"61\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pilogos-1-300x48.png 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pilogos-1-1024x165.png 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pilogos-1-768x124.png 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pilogos-1.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px\" \u002F>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Weiterführende Informationen:\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.forschungslandkarte.at\u002Fai2pi\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Foschungslandkarte (AI2PI)\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.ai2pi.eu\u002F\">Erasmus + und AI2PI\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Spring Meeting 2026 in Innsbruck – AI2PI gemeinsam weiterdenken\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Vom 16. bis 18. Februar 2026 traf sich das europäische Konsortium des Erasmus+ Projekts &#8218;From Artificial Intelligence to Pedagogical Innovation&#8216; (AI2PI) an der Pädagogischen Hochschule Tirol in Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>KI-Kompetenzen systematisch verankern\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Drei intensive Tage standen ganz im Zeichen der inhaltlichen Vertiefung, der Vernetzung der Work Packages und der gemeinsamen Weiterentwicklung der AI2PI Teacher Academy. Gemeinsam mit den europäischen Vertreter:innen der Partnerhochschulen wurde weiter daran gearbeitet, KI-Kompetenzen verantwortungsvoll und praxisnah in die pädagogische Praxis zu integrieren.\u003C\u002Fp>\n\u003Cdiv id=\"attachment_6135\" style=\"width: 343px\" class=\"wp-caption aligncenter\">\u003Cimg aria-describedby=\"caption-attachment-6135\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-6135 \" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pi-3-gruppe-1-300x226.png\" alt=\"\" width=\"333\" height=\"251\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pi-3-gruppe-1-300x226.png 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pi-3-gruppe-1-768x577.png 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fai2pi-3-gruppe-1.png 874w\" sizes=\"auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px\" \u002F>\u003Cp id=\"caption-attachment-6135\" class=\"wp-caption-text\">Europäische Konsortium des Erasmus+ Projekts &#8218;From Artificial Intelligence to Pedagogical Innovation&#8216;\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\u003Cp>\u003Cstrong>DigiDay Tirol 2026: Mit Texten im Unterricht arbeiten &#8211; und KI nutzen\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Der 3.DigiDay Tirol fand am Dienstag, den 24.Februar 2026 an der Pädagogischen Hochschule Tirol statt. Der DigiDay 2026 ist ein Projekt der Pädagogischen Hochschule Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion Tirol, dem Tiroler Bildungsservice, dem Tiroler Bildungsinstitut – Medienzentrum, der Universität Innsbruck und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Initiative eEducation Austria).\u003C\u002Fp>\n\u003Cdiv id=\"attachment_6136\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\">\u003Cimg aria-describedby=\"caption-attachment-6136\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6136 lazyload\" src=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fdigidayai2pi-300x280.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"280\" srcset=\"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fdigidayai2pi-300x280.png 300w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fdigidayai2pi-1024x954.png 1024w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fdigidayai2pi-768x716.png 768w, https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fdocuments\u002Fdigidayai2pi.png 1099w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \u002F>\u003Cp id=\"caption-attachment-6136\" class=\"wp-caption-text\">Referentinnenteam des AI2PI-Projekts beim Digi-Day\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n",{"headline":114,"wysiwyg":115},"Frühlesende Kinder","\u003Cp data-start=\"0\" data-end=\"372\">Der Forschungsbereich Frühlesen an der Pädagogischen Hochschule Tirol befasst sich mit Kindern, die bereits vor einer formalen Instruktion in Bildungsinstitutionen eigenständig lesen gelernt haben. Im Mittelpunkt steht das Phänomen des frühen Schriftspracherwerbs und die Frage, wie Kinder sich bereits vor dem schulischen Unterricht grundlegende Lesefähigkeiten aneignen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp data-start=\"374\" data-end=\"755\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Untersucht werden insbesondere die Bedingungen und Lernprozesse, unter denen Kinder frühzeitig mit Schrift, Lesen und Büchern in Kontakt kommen und diese Erfahrungen nutzen, um den schriftsprachlichen Code zu erschließen. Dabei geht es vor allem um das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Buchstaben und Lauten sowie um die Aneignung und Anwendung dieser Beziehungen beim Lesen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2024). &#8222;Du kannst ja schon lesen!&#8220; &#8211; Angemessene Förderung von Frühlesenden zu Beginn des Schriftspracherwerbs. In S. Rogl, C. Resch, E. Bögl, B. Gürtler, S. Hinterplattner &amp; J. Klug (Hrsg.), &#8222;Begabung verändert – förderliche Lernwelten erforschen, gestalten, implementieren&#8220; (S. 148-158). Waxmann. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fwaxmann-buecher\u002F?tx_p2waxmann_pi2%5bbuchnr%5d=4669&amp;tx_p2waxmann_pi2%5baction%5d=show\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">open access\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2023d). Gifted Early Readers&#8216; Health Development and Well-Being: A Survey on Teachers&#8216; Attitudes, Beliefs, Knowledge and Pedagogical Practices in the Regular Classroom. Medical Research Archives, 11(8). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.18103\u002Fmra.v11i8.4355\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.18103\u002Fmra.v11i8.4355\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n",{"headline":117,"wysiwyg":118},"Hören, Hörstift, Hörbuch","\u003Cp>Im Bereich Hören werden Hinweise, Empfehlungen und Tipps erarbeitet, die darauf abzielen, die Kinder im Unterricht in Hinblick auf das Zuhören zu unterstützen und ihre Hörkompetenz gezielt zu fördern. Dabei wird auf die Unterschiede zwischen dem Alltagshören und den Hörkompetenzen, die im Schulkontext notwendig sind und trainiert werden sollten, aufmerksam gemacht.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Gerth, S., &amp; Reiter, C. (2024). (Zu)Hördidaktik in der Primarstufe, insbesondere für Kinder mit anderen Erstsprachen: Ideen für den Unterricht. Fremdsprache Deutsch (Themenheft Hörkompetenzen entwickeln), 70, 21-29.  \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.fremdsprachedeutschdigital.de\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.fremdsprachedeutschdigital.de\u002F\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2023). Alltagshören ist nicht gleich Hören im Schulkontext. In A. Paier (Hrsg.), EIN RECHT AUF SPRACHE, Sprachheilpädagogische Interventionen &#8211; Fundamente der Inklusion (S. 111-121). Lernen mit Pfiff.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2023). Neues aus dem LeseInnovationslabor (Language Lab). Digitale Audiostifte für DaZ und Frühenglisch. In A. Paier (Hrsg.), EIN RECHT AUF SPRACHE, Sprachheilpädagogische Interventionen &#8211; Fundamente der Inklusion (S. 123-132). Lernen mit Pfiff.:\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2023). Digitales Lesen und Hören in vielen Sprachen. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 3, 24-25.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2022). Hör und lies ganz genau! LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 4, 24-25.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2021). Bilderbuchkino: Vorlesen im Distance Learning. Unterrichtsbeispiel DaZ: Klassenstufe 1-4. LESEN. Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 1, 24-25. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.jungoesterreich.at\u002Fzeitschrift-lesen\u002Finfos-und-bestellung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.jungoesterreich.at\u002Fzeitschrift-lesen\u002Finfos-und-bestellung\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n",{"headline":120,"wysiwyg":121},"Lesen","\u003Cp>Das laufende TWF-geförderte Forschungsprojekt „Fachdidaktische Konzepte im Fach Deutsch in Tiroler Volksschulen und der Aspekt Mehrsprachigkeit“ hat die fachdidaktische Umsetzung der großen Kompetenzbereiche im Lehrplan (Lesen, Schreiben, Hören-Sprechen-Miteinander reden, Rechtschreibung) mittels online-Erhebung untersucht. Aus den Ergebnissen dieser Fragebogenerhebung in Tirol und einer extensiven Literaturrecherche sind bislang mehrere Bücher im Waxmann Verlag erschienen:\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Im Rahmen des TWF-Projekts ist auch folgender Beitrag entstanden:\u003Cbr \u002F>\nFestman, J. (2022i). Wege zur sprachlichen Bildung mit sprachlicher Vielfalt: Ergebnisse einer Fragebogenstudie zum Leseunterricht. In E. Stadnik (Hrsg.), Sprachenvielfalt und Mehrsprachigkeit im Unterricht. Linguistische, sprachdidaktische und bildungswissenschaftliche Beiträge zur sprachlichen Bildung (S. 55-66). LITverlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das laufende Großprojekt INNALP Education Hub (FFG-gefördert) wird in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der FH Kufstein durchgeführt. Das INNALP Education Hub schafft im Zentrum der Alpen ein Infrastrukturangebot, wo Bildungsinnovationen entwickelt und erprobt werden. Das \u003Cstrong>language lab\u003C\u002Fstrong> wurden als Innovationslabor eingeworben und steht im Themenbereich des Bundesschwerpunkts: Ein Ziel ist die Nutzung sowie Erforschung von Sprachförderansätze im Zusammenhang mit neuen Medien im sprachbewussten und sprachintensiven Deutschunterricht in der Primarstufe. Zu diesem Ziel widmet sich das LeseInnovationslabor der Erforschung der Lesekompetenz (\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.innalp.at\u002Fde\u002Finnovationslabore\u002Flanguage-lab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.innalp.at\u002Fde\u002Finnovationslabore\u002Flanguage-lab\u003C\u002Fa>).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2023). Neues aus dem LeseInnovationslabor (Language Lab). Digitale Audiostifte für DaZ und Frühenglisch. In A. Paier (Hrsg.), EIN RECHT AUF SPRACHE, Sprachheilpädagogische Interventionen &#8211; Fundamente der Inklusion (S. 123-132). Lernen mit Pfiff.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. &amp; Reiter, C. (2025a). Koffer 1 – FörderEntdeckerKoffer LESEN: Diagnosebasierte Förderung (Lesediagnose LeLeDi und Lesefördermaterial).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Reiter, C. (2024). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fbuecher\u002FLesen-verstehen-und-Textverstaendnis-verbessern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen verstehen und Textverständnis verbessern &#8211; Ein Lesestrategieset für alle Fächer.\u003C\u002Fa> Waxmann.Vorlagen zum Lesestrategieset, auch mehrsprachig (für bilingualen Unterricht, für Erstsprachenunterricht, für Fremdsprachenunterricht, für Quereinsteiger*innen): \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fbuecher\u002FLesen-verstehen-und-Textverstaendnis-verbessern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fbuecher\u002FLesen-verstehen-und-Textverstaendnis-verbessern \u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2022). Lesekultur mit dem &#8222;Buch der Woche&#8220;. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 5, 24-25.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2022). Lesestrategien mit dem DaZ-Lesefächer. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 3, 24-25.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Schwieter, J. (2019). Self-Concepts in Reading and Spelling among Mono- and Multilingual Children: Extending the Bilingual Advantage. Behavioral Science, 9, 39. doi: 10.3390\u002Fbs9040039\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S., &amp; Festman, J. (2021). Reading Development, Word Length and Frequency Effects: An Eye-tracking Study With Slow and Fast Readers. Frontiers in Communication &#8211; Language Sciences 6:743113. doi:10.3389\u002Ffcomm.2021.74311\u003C\u002Fp>\n",{"headline":123,"wysiwyg":124},"Mehrsprachigkeit","\u003Cp>Im Bereich der Mehrsprachigkeit wurde bereits umfangreiche Forschung betrieben. Forschungsarbeiten beinhalten die Thematik der kindlichen Mehrsprachigkeit und des Spracherwerbs, der Mehrsprachigkeit im Schulkontext, der Mehrsprachigkeit von Erwachsenen auf sprachlicher und psycholinguistischer Ebene sowie die kognitiven Auswirkungen von Mehrsprachigkeit. Darüber hinaus werden die kognitiven Neurowissenschaften von Zweisprachigkeit und das lebenslange Lernen untersucht.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Bellet, S., &amp; Festman, J. (angenommen). Unterrichtliche Problemsituationen im Kontext von sprachlicher Diversität erkennen und interpretieren &#8211; ein Beitrag für die Lehramtsausbildung. In M. Rückl et al. (Hrsg.), Partizipation &#8211; Mehrsprachigkeit &#8211; Digitalisierung: Neue Ansätze für zukunftsfähiges Sprachenlernen. [Reihe Salzburger Beiträge zur Lehrer:innenbildung]. Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2025a). Chancen und Ressourcen von Mehrsprachigkeit wirksam nutzen. Lesen &#8211; Das Fachportal für den Deutschunterricht. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2025b). Herkunftssprachen in den Deutschunterricht einbeziehen – aber wie? Lesen &#8211; Das Fachportal für den Deutschunterricht. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (angenommen, erscheint 2026). Mehrsprachigkeitsdidaktik — Wie wird sie in der Sommerschule des BMBWF gelebt? In S. Reitbrecht &amp; D. Weger (Gastherausgeber), Mehrsprachigkeit als Ausgangspunkt und Ziel von Bildung. Individuelle, familiäre, institutionelle und didaktische Dimensionen von Mehrsprachigkeit im Fokus empirischer Forschung. Erziehung &amp; Unterricht, 1 &amp; 2.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2025c). Sprachen lernen und lehren &#8211; früher und heute. Ein Kontrast am Beispiel der Pionierin Hildegard. In C. Natlacen, Cheers! Kiss from Hilde. Eine Kulturgeschichte in Briefen (S. 86-94). Otto Müller Verlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. &amp; Reiter, C. (2025b). Koffer 2 – SprachenErlebnisKoffer: Sprachliche Vielfalt und Mehrsprachigkeit (Primarstufe). PH Tirol. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fph-tirol.ac.at\u002FKoffer2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fph-tirol.ac.at\u002FKoffer2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Stefan, S., &amp; Reiter, C. (2025). Mehrsprachigen Wortschatz aufbauen &#8211; in Kindergarten, Sommerschule und Regelunterricht. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.ph-vorarlberg.ac.at\u002Fforschung\u002Fueberblick\u002Ffe-edition\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F &amp; E, 31, 41-44\u003C\u002Fa> (Gastherausgeberinnen: S. Naphegyi, S. Bellet, &amp; D. Elsner).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Poarch, G.J., &amp; Festman, J. (2024, erscheint). Effects of bi-\u002Fmultilingualism on cognition. In J.W. Schwieter &amp; J.-M. Dewaele (eds.), Multilingualism: Foundations and the State of the Interdisciplinary Art. Bloomsbury.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2024). Mehrsprachigkeit in allen Fächern. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht. online \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2024). Mehrsprachigkeit in allen Fächern &#8211; Tipps für den Unterricht. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht.online \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Flesen.jungoesterreich.at\u002Fwissen-und-praxis\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Schwieter, J.W., &amp; Festman, J. (2023). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.cambridge.org\u002Fcore\u002Fbooks\u002Fcognitive-neuroscience-of-bilingualism\u002FF4CA11100E96A22F35088ACA5D31557D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Cognitive Neuroscience of Bilingualism\u003C\u002Fa>. Cambridge University Press.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Pfenninger, S.E., Festman, J., &amp; Singleton, D. (2023). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.routledge.com\u002FSecond-Language-Acquisition-and-Lifelong-Learning\u002FPfenninger-Festman-Singleton\u002Fp\u002Fbook\u002F9780367769130\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Second Language Acquisition and Lifelong Learning. Routledge\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Poarch, G.J. (2023). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.taylorfrancis.com\u002Fchapters\u002Fedit\u002F10.4324\u002F9781003109020-5\u002Ftheories-models-cognitive-bilingualism-julia-festman-gregory-poarch?context=ubx&amp;refId=598abc57-0a1c-4f61-b713-464fb2a08312\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theories and Models in Cognitive Bilingualism\u003C\u002Fa>. In A. Ferreira &amp; J.W. Schwieter (eds.), The Routledge Handbook of Translation, Interpreting and Bilingualism (p. 27-44). Routledge.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Trenker, J. (2023). What happens when a Primary School embraces Multilingualism? Students&#8216; and Teachers&#8216; Views on the Project &#8222;Sprachen beflügeln&#8220;. In H. Böttger N. Schlüter (Hrsg.), Fortschritte im frühen Fremdsprachenlernen &#8211; Band zur 5. Konferenz (S. 147-172). Schriftbild.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2023c). Digitales Lesen und Hören in vielen Sprachen. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 3, 24-25.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2022g). Mehrsprachigkeit im Leseunterricht. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 3, 10-17.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2022h). Tipps zu Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 3, 18-19.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Czapka, S., &amp; Winsler, A. (2022). How many moderators does it take till we know&#8230; that too many bilingual advantage effects have died? In K. Kersten &amp; A. Winsler (Hrsg.), Understanding Variablity in Second Language Acquisition, Bilingualism, And Cognition. A Multi-Layered Perspective (S. 80-127). Routledge. doi: 10.4324\u002F9781003155683-4  \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.taylorfrancis.com\u002Fchapters\u002Fedit\u002F10.4324\u002F9781003155683-4\u002Fmany-moderators-take-till-know-many-bilingual-advantage-effects-died-julia-festman-sophia-czapka-adam-winsler?context=ubx&amp;refId=5ed01559-1dd2-457b-8a14-cf7a645b8e2f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.taylorfrancis.com\u002Fchapters\u002Fedit\u002F10.4324\u002F9781003155683-4\u002Fman…\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2021c). Learning and processing multiple languages: The more the easier? Language Learning, 71(S1), 121-162. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.taylorfrancis.com\u002Fchapters\u002Fedit\u002F10.4324\u002F9781003155683-4\u002Fmany-moderators-take-till-know-many-bilingual-advantage-effects-died-julia-festman-sophia-czapka-adam-winsler?context=ubx&amp;refId=5ed01559-1dd2-457b-8a14-cf7a645b8e2f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.1111\u002Flang.12437\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Bellet, S., &amp; Festman, J. (2021). Die Nutzung individueller, innerer Mehrsprachigkeit im Unterricht &#8211; ein Dilemma für Lehramtsstudierende zwischen Dialekt und Bildungssprache? Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht 26(2), 49-75. \u003Ca href=\"http:\u002F\u002Ftujournals.ulb.tu-darmstadt.de\u002Findex.php\u002Fzif\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\u002F\u002Ftujournals.ulb.tu-darmstadt.de\u002Findex.php\u002Fzif\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Czapka, S., &amp; Festman, J. (2021). Wisconsin Card Sorting Test reveals a monitoring a monitoring advantage but not a switching advantage in multilingual children. Journal of Experimental Child Psychology 204. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.1016\u002Fj.jecp.2020.105038\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.1016\u002Fj.jecp.2020.105038\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Kimppa, L., Leminen, A., Sirri, L., &amp; Festman, J. (eds.) (2020). Neurobehavioral Changes in Language Learning. Research Topic in Frontiers in Psychology\u002FCommunication \u002FHuman Neuroscience. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.frontiersin.org\u002Fresearch-topics\u002F13920\u002Fneurobehavioral-changes-in-language-learning\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.frontiersin.org\u002Fresearch-topics\u002F13920\u002Fneurobehavioral-chang…\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2020b). Wann können kognitive Potentiale zum Tragen kommen? In H. Böttger, J. Festman, &amp; T. Müller, (Hrsg.), Language Education &amp; Acquisition Research Conference Proceedings &#8211; Focussing Early Lanugage Acqusition (S. 15-30). Klinkhardt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2019a). Mehrsprachigkeit im Schulkontext. Jows &#8211; Languages at school 01\u002F2019, 69-74. Abgerufen von \u003Ca href=\"http:\u002F\u002Fjows.pl\u002Fartykuly\u002Fmehrsprachigkeit-im-schulkontext-%E2%80%93-was-sagt-die-forschung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\u002F\u002Fjows.pl\u002Fartykuly\u002Fmehrsprachigkeit-im-schulkontext-%E2%80%93-was-sagt-die-forschung\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2019b). The psycholinguistics of multilingualism. In D. Singleton und L. Aronin (Hrsg.), Twelve Lectures on Multilingualism (S. 233-269). Multilingual Matters.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2018a). Von Psycholinguistik und Neurowissenschaften zum Umgang mit Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer. In H. Böttger und M. Sambanis (Hrsg.), Focus on Evidence II. Netzwerke zwischen Fremdsprachendidaktik und Neurowissenschaften (S. 107-118). Narr.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2018b). From Psycholinguistics and Neurosciences to Dealing with Multilingualism in the Classroom. In H. Böttger und M. Sambanis (Hrsg.), Focus on Evidence II. Netzwerke zwischen Fremdsprachendidaktik und Neurowissenschaften (S. 119-122). Narr.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Poarch, G., &amp; Dewaele, J.-M. (2017). Multilingual children from birth – how to raise, help, and enjoy them. Multilingual Matters.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Franceschini, R., Heine, L., Prochazka, A., &amp; Piske, T. (2014). Die „&gt;10“ Gebote der Mehrsprachigkeit. In H. Böttger und G. Bien, The multilingual brain. Zum neurodidaktischen Umgang mit Mehrsprachigkeit. Konferenzband TMB 2014 (S. 223-224).  EAP.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Reiterer, S., &amp; Festman, J. (Hrsg.). (2014). Multilingual Brains: Individual Difference in Bi- and Multilinguals. Special issue. International Journal of Bilingualism, mit einem Vorwort von David Green.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Wattendorf, E., Festman, J., Westermann, B., Keil, U., Zappatore, D., Franceschini, R., Luedi, G., Radue, E.-W., Münte, T.F., Rager, G., &amp; Nitsch, C. (2014). Early multilinguals engage brain regions involved in language control during sentence production. International Journal of Bilingualism, 18(1), 48-66.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2013a). The complexity-cost factor. Commentary on Pickering &amp; Garrod’s theory of language perception and production. Behavioral and Brain Sciences 36(4), 27-28. doi: 10.1017\u002FS0140525X12001495\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2013c). Zwei- und Mehrsprachigkeit bei Kindern aus kognitiver und neurolinguistischer Sicht. BERLIN MEDICAL – SUPPLEMENT 01.13 PSYCHE UND REISEN, 8-12.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2012a). Language control abilities of late bilinguals. Bilingualism: Language &amp; Cognition, 15 (3), 580-593.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2012b). Multilingual Brains and Individual Differences: a summary of new neuropsycholinguistic data and hypothesis. In K. Braunmüller, C. Gabriel, und B. Hänel-Faulhaber (Hrsg.), Multilingual Individuals and Multilingual Societies (S. 207-220).  John Benjamins.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2012c). Schüler mit Migrationshintergrund – was bringen sie mit ins Klassenzimmer und was haben alle davon? In E. Winters-Ohle, B. Seipp, und B. Ralle (Hrsg.), Lehrer für Schüler mit Migrationsgeschichte (S. 183-191). Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. &amp; Münte, T.F. (2012). Cognitive control in Russian-German bilinguals. Frontiers in Psychology, 3: 115.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Rodríguez-Fornells, A., Krämer, U.M., Lorenzo-Seva, U., Festman, J., &amp; Münte, T.F. (2012). Self-assessment of individual differences in language switching. Frontiers in Psychology, 2:388.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Rodriguez-Fornells, A., &amp; Münte, T.F. (2010). Individual differences in control of language interference in late bilinguals are mainly related to general executive abilities. Behavioral and Brain Functions, 6:5, \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fbehavioralandbrainfunctions.biomedcentral.com\u002Farticles\u002F10.1186\u002F1744-9081-6-5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\u002F\u002Fwww.behavioralandbrainfunctions.com\u002Fcontent\u002F6\u002F1\u002F5\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Kersten, K. (2010). Kognitive Auswirkungen von Zweisprachigkeit. In P. Burmeister und U. Massler (Hrsg.), CLIL und Immersion: Erfolgsbedingungen für fremdsprachlichen Sachfachunterricht in der Grundschule (S. 38-52). Westermann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Wattendorf, E., &amp; Festman, J. (2008). Images of the multilingual brain: The impact of age and manner of L2 acquisition. ARAL (Annual Review of Applied Linguistics), 28, 3-24.\u003C\u002Fp>\n",{"headline":126,"wysiwyg":127},"Rechtschreibung","\u003Cp>Czapka, S., Klassert, A., &amp; Festman, J. (2019). Executive functions and language: Their differential influence on mono- vs. multilingual spelling in primary school. Frontiers in Psychology, 10:97. doi: 10.3389\u002Ffpsyg.2019.00097\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Schwieter, J. (2019). Self-Concepts in Reading and Spelling among Mono- and Multilingual Children: Extending the Bilingual Advantage. Behavioral Science, 9, 39. doi: 10.3390\u002Fbs9040039\u003C\u002Fp>\n",{"headline":129,"wysiwyg":130},"Schreiben","\u003Cp>Wie können Kinder in der Primarstufe am besten dabei unterstützt werden, das Schreiben mit der Hand am effektivsten und besten zu erlernen? Wie können Lehrpersonen die Handschrift gezielt im Unterricht fördern? Momentan können die Lehrpersonen lediglich das fertige Schreibprodukt bewerten, d.h. sich die Buchstabenformen der Kinder nach dem Schreiben genau ansehen und die Leserlichkeit und Form der Schrift beurteilen. Über den eigentlichen, hochkomplexen Prozess des Schreibens, der sich vor allem am Schreibdruck auf der Schreiboberfläche widerspiegelt und durch die feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder beeinflusst wird, ist sehr wenig bekannt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Wir arbeiten mit einem digitalen Schreibstift, der während des Schreibprozesses den Schreibdruck, die Schreibdauer, die Neigung des Stiftes, das Tempo und den Rhythmus des Schreibens erfasst. Zusätzlich kann die Stifthaltung beobachtet. Im Projekt wird eine App (Software) entwickelt, die Lehrpersonen mehr Informationen über den eigentlichen Schreibprozess rückmelden kann, als sie selbst im Unterricht beobachten können. Dadurch ist eine individualisierte Förderung des Schreibens möglich und die Kinder haben Freude daran spielerisch den digitalen Wunderstift zu entdecken und damit zu schreiben.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das laufende Großprojekt INNALP Education Hub (FFG-gefördert) wird in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der FH Kufstein durchgeführt. Das INNALP Education Hub schafft im Zentrum der Alpen ein Infrastrukturangebot, wo Bildungsinnovationen entwickelt und erprobt werden. Das language lab wurden als Innovationslabor eingeworben und steht im Themenbereich des Bundesschwerpunkts: Ein Ziel ist die Nutzung sowie Erforschung von Förderansätzen im Bereich der Handschrift in der Primarstufe. Hierfür wurde das Wunderstiftlabor gegründet (\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.innalp.at\u002Fde\u002Finnovationslabore\u002Flanguage-lab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.innalp.at\u002Fde\u002Finnovationslabore\u002Flanguage-lab\u003C\u002Fa>).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Reiter, C., &amp; Festman, J. (2025). Ideen und Textentwürfe präsentieren.  Ideenfindungsprozess und Textplanung reflektieren und präsentieren. Grundschulmagazin, 4, 29-35. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.friedrich-verlag.de\u002Ffriedrich-plus\u002Fgrundschule\u002Fgrundschulmagazin\u002Fprasentieren-6588\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.friedrich-verlag.de\u002Ffriedrich-plus\u002Fgrundschule\u002Fgrundschulmagazin\u002Fprasentieren-6588\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S. &amp; Primus, P. (2024, erscheint). Digitale Stifte kompetenzorientiert im Unterricht einsetzen. In J. Knopf, &amp; U. Abraham (Hrsg.), Schriftspracherwerb und Digitalisierung. Schneider Verlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S., &amp; Festman, J. (2023). Muscle Activity during Handwriting on a Tablet: An Electromyographic Analysis of the Writing Process in Children and Adults. Children, 10(4), 748.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S., Klassert, A., Dolk, T., Fliesser, M., Fischer, M., Nottbusch, G., &amp; Festman, J. (2016). Is learning to write affected by the surface? Comparing preschoolers’, second graders’ and adults’ writing performance on a tablet versus paper. Frontiers in Psychology, 7(225):1308. doi: 10.3389\u002Ffpsyg.2016.01308\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S., Dolk, T., Klassert, A., Nottbusch, G., Fischer, M., &amp; Festman, J. (2016). Adapting to the surface: A comparison of handwriting measures when writing on a tablet computer and on paper. Human Movement Science, 48, 62-73.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Wotschack, C., Klassert, A., &amp; Festman, J. (2016). Rapid Automatized Writing (RAW): Ein neuer Test zum Schreiberwerb. Spektrum Patholinguistik, 9, 195–206.\u003C\u002Fp>\n",{"headline":132,"wysiwyg":133},"Sprachförderung\u002FDiversitätssensibler Unterricht","\u003Cp>Die inhaltliche Vorbereitung und Begleitung der Studierenden und Lehrpersonen im Rahmen der 2020 gestarteten \u003Cstrong>Sommerschule des BMBWF\u003C\u002Fstrong> hat zu Kooperationen mit der KPH Edith Stein (Stams) geführt. Im Zuge dieser Zusammenarbeit entstand das herausgegebene Grundlagenwerk von J. Festman (2021), „\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fwaxmann-buecher\u002F?no_cache=1&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC127580&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&amp;cHash=b706631678a7b5e167249e0a965f1cf2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsch lehren und lernen: diversitätssensible Vermittlung und Förderung\u003C\u002Fa>“, das 2021 im Waxmann Verlag erschien. Dieses Buch wird sowohl zur Vorbereitung der Sommerschultätigkeit verwendet als auch in Lehrveranstaltungen im BA- und MA-Studium, insbesondere zur Sprachförderung und zum Umgang mit Diversität in der Klasse. In einem laufenden Forschungsprojekt wird die Sommerschule jährlich für Tiroler Primarstufen evaluiert.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Beim \u003Cstrong>diversitätssensiblen\u003C\u002Fstrong> Unterrichten (Festman, 2021) wird das Beobachten und Wahrnehmen von Diversität im Klassenkontext kombiniert mit einem Aufgreifen und Einbeziehen dieser Diversität in das Unterrichtsgeschehen. Dies können Kenntnisse in anderen Erstsprachen oder andere, besonders ausgeprägte Fähigkeiten und Fertigkeiten sein, wie z.B. das Frühlesen. Die Lehrperson unterrichtet auch \u003Cstrong>sprachbewusst\u003C\u002Fstrong>, d.h. sie agiert bewusst als Sprachvorbild. Sie schafft einen \u003Cstrong>sprachintensiven\u003C\u002Fstrong>, kommunikativen Unterricht, der die Redezeit und die aktive Unterrichtsbeteiligung der Schüler*innen erhöht. Dies ermöglicht zum einen das individuell aktive Einbeziehen von Vorkenntnissen, zum anderen auch gezielte Sprachförderung, wo noch Lücken vorhanden sind.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Sprachsensibles\u003C\u002Fstrong> Unterrichten zielt auf die Entwicklung der Bildungssprache bei allen Kindern ab. Hierfür braucht es intensive Begleitung und Sprachförderung, um die bildungssprachlichen Kompetenzen zu entwickeln. Gerade für das Arbeiten mit Texten und das Lesen werden neue Konzepte erarbeitet und beforscht, z.B. der Lesefächer (Festman et al., 2023).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Somit will der Bundesschwerpunkt einen Fokus setzen auf lernförderlichen und anregenden Unterricht, der diversitäts- und sprachsensibel angelegt ist, und analoge sowie digitale Materialien und Herangehensweisen gezielt auswählt und einsetzt. Wichtig ist hierbei besonders die Evidenzbasierung. Im Kontext von Vielfalt, deren Wahrnehmung und produktivem Einbeziehen in den Unterricht, soll ein Deutschunterricht im digitalen Zeitalter anvisiert werden, der die Kinder mit all ihrem Wissen und ihren Facetten einbezieht.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das laufende Forschungsprojekt &#8222;\u003Cstrong>Krisensichere, nachhaltige Sprachförderung für die Volksschule\u003C\u002Fstrong>&#8220; wird vom TWF gefördert. Das Forschungsprojekt fällt in den Bereich der anwendungsorientierten Forschung. Vier Konzepte für den Deutschunterricht sollen zusammen ein Paket für „krisensichere, nachhaltige Sprachförderung“ liefern, das sich durch sprachförderliche, differenzierende, diversitätssensible und digitale Aspekte auszeichnet. Lehrpersonen einer Tiroler Volksschule lernen diese Konzepte in einem mehrwöchigen Training kennen und können sie anschließend im Schulkontext testen; die Durchführung wird vom Projektteam begleitet und evaluiert.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das Forschungsprojekt \u003Cstrong>PIVOT\u003C\u002Fstrong> (Promoting Inclusive Instruction for Active Participation in Diverse Classrooms) wird von Erasmus+ KA2 durch die Europäische Kommission gefördert. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Leseerziehungsprogramms für Volksschulen, um sprachliche und soziale Ungleichheiten im Klassenzimmer zu überwinden. Das Programm nutzt integrative Unterrichtspraktiken mit wortlosen Materialien (z. B. Videos ohne Ton, Bilderbücher ohne Text) und umfasst ein Weiterbildungs- und Coachingprogramm für Lehrpersonen der Primarstufe. Im Projekt werden Instrumente und Unterrichtsmaterialien entwickelt und in Pilotprojekten in Griechenland, Österreich, Rumänien und Zypern getestet\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Präsentation von Koffer 3 – VielfaltsErlebnisKoffer: Diversitätssensibles Unterrichten am Beispiel Mein Zuhausebei der 2. Bundestagung (BSP D25, Nov. 2025)\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Naphegyi, S. (2025). Von &#8222;Ich bin ich und du bist du&#8220; zu &#8222;Das alles sind wir&#8220; &#8211; Bücher als Anlass zum Reflektieren über Diversität. Grundschulmagazin, 1, 6-10.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Stefan, S., &amp; Reiter, C. (2025). Mehrsprachigen Wortschatz aufbauen &#8211; in Kindergarten, Sommerschule und Regelunterricht.\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.ph-vorarlberg.ac.at\u002Fforschung\u002Fueberblick\u002Ffe-edition\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> F &amp; E, 31, 41-44\u003C\u002Fa> (Gastherausgeberinnen: S. Naphegyi, S. Bellet, &amp; D. Elsner).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (Hrsg.). (2021). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fwaxmann-buecher\u002F?tx_p2waxmann_pi2%5bbuchnr%5d=4370&amp;tx_p2waxmann_pi2%5baction%5d=show\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsch lehren und lernen: diversitätssensible Vermittlung und Förderung\u003C\u002Fa>. Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Maldonado, L. (2022). Die Sommerschule des BMBWF als neues Lehr\u002FLern-Format in der COVID-19-Pandemie: Ein Blick in Tiroler Volksschulen. transfer Forschung &lt;&#8211;&gt; Schule, 8, 110-132 [hrsg. von G. Rathgeb, T. Stornig, C. Vollmer &amp; A. Wurzrainer, Bildung in der Krise]. Klinkhardt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2018). Vocabulary Gains of Mono- and Multilingual Learners in a Linguistically Diverse Setting: Results From a German-English Intervention With Inclusion of Home Languages. Frontiers in Communication, 03 July 2018. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.3389\u002Ffcomm.2018.00026\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.3389\u002Ffcomm.2018.00026\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. &amp; Rinker, T. (2014). PROBIMUC – A Program for bilingual and multilingual children – Ein Sprachförderprogramm. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis, 1, 45-54.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2013). PROBIMUC – ein Programm für bilinguale und multilinguale Kinder. Hrsg. vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. KITADEBATTE, 1, 118-121.\u003C\u002Fp>\n",{"headline":135,"wysiwyg":136},"Texte verfassen","\u003Cp>Eine Aufgabe des Deutschunterrichts ist es, Schüler:innen beim Verfassen guter Texte zu unterstützen. Dabei stellen sich grundlegende Fragen: Was zeichnet einen guten Text aus? Wie kann der Unterricht gestaltet werden, damit Kinder selbstständig schreiben lernen? Welche Aufgabenformate motivieren sie und wie können Schreibprodukte angemessen bewertet werden?\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das Verfassen von Texten wird als komplexe, zugleich aber gezielt förderbare Fähigkeit verstanden. Zentrale Grundlagen sind:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>die vorschulische Schreibentwicklung,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>individuelle Voraussetzungen für das Schreiben.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>der Schreibprozess in seinen Phasen.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>Im Mittelpunkt stehen:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>prozess-, aufgaben- und schüler*innenorientierte Schreibdidaktik\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Vielfältige und motivierende Schreibarrangements\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>die Arbeit mit unterschiedlichen Textsorten und Schreibabsichten.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung von Lernenden, die beim Schreiben Schwierigkeiten haben, beispielsweise aufgrund eines geringen Wortschatzes oder einer eingeschränkten Textkompetenz.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>Praxis und Forschung\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Theoretische Überlegungen werden mit praxisnahen Empfehlungen für den Unterricht verbunden, auch im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Ergänzend liefern empirische Ergebnisse aus Tiroler Volksschulen Einblicke in den Kompetenzbereich „Texte verfassen“ und stärken den Transfer zwischen Forschung und Unterrichtspraxis.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fbimm.at\u002Fangebote\u002F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier finden Sie Informationen über Angebote der Fort- und Weiterbildung von Pädagogischen Hochschulen im Bereich sprachliche und kulturelle Bildung im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit.\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman J., Gerth, S., Mairhofer, M. &amp; Reiter, C. (2023). Texte verfassen in der Primarstufe. Theorie und Praxis für erste Schreibprozesse, Textproduktion und Schreibdidaktik. Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J. (2022f). Mehrsprachige Elfchen. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 6, 24-25.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Reiter, C. (2022). Creative Writing. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 6, 10-15.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., &amp; Reiter, C. (2022). Tipps für Creative Writing im Unterricht. LESEN &#8211; Die Zeitschrift für Ihren Deutschunterricht, 6, 17-19.\u003C\u002Fp>\n",{"title_hide":18,"sidebar_show":138,"meta_title":20,"meta_description":20,"meta_image":18,"sidebar":139},true,[140],{"acf_fc_layout":141,"label":142,"person":143},"people","Kontakt",[144,160,172,184,196],{"linked":145,"custom":159},{"ID":146,"post_author":147,"post_date":148,"post_date_gmt":149,"post_content":20,"post_title":150,"post_excerpt":20,"post_status":11,"comment_status":23,"ping_status":23,"post_password":20,"post_name":151,"to_ping":20,"pinged":20,"post_modified":152,"post_modified_gmt":153,"post_content_filtered":20,"post_parent":21,"guid":154,"menu_order":155,"post_type":156,"post_mime_type":20,"comment_count":157,"filter":158},5018,"11","2026-03-04 19:14:54","2026-03-04 18:14:54","Julia Festman","julia-festman","2026-05-10 15:42:16","2026-05-10 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Denn nur wenn diese den richtigen Umgang kennen, können sie diesen weitergeben.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cem>Sabrina Gerth represents the Professorship for Digital Education in Primary Education with a focus on language since February 2024. She teaches primarily in the areas of digital education and German\u002Fmultilingualism. Her focus is on digital education from primary school up to the university level, the acquisition of reading and writing at primary level and inclusive education regarding language skills. She is currently investigating the influence of digital media on the acquisition of reading and writing skills in primary school pupils. This requires not only a good education for pupils, but also good training for teachers. Only if they know how to use it correctly, they can pass it on.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>\u003Cstrong>Referentinnentägigkeit\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth. S. (2026). \u003Cem>Understanding and Assessing Effective Note-Taking with a Digital Pen in Middle School.\u003C\u002Fem> Poster will be presented at SIG Writing Conference 2026, 2.-4. June 2026, ZHAW Zurich University of Applied Sciences, Winterthur, Switzerland.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Vötsch, M., Steiner, A., Resinger, P. &amp; Gerth, S. (2026). \u003Cem>Herausforderungen der digitalen Leistungsbeurteilung &#8211; Erste empirische Befunde aus der Berufsbildung.\u003C\u002Fem> Vortrag wurde präsentiert von Mario Vötsch auf der LELEDIZ, 25.02.2026, JKU Linz.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>Nacherzählung goes digital mit Videos &#8211; Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt an der PH Tirol\u003C\u002Fem> (Keynote). Vortrag auf der 2. Bundestagung D25 &#8211; Sprache gezielt im Unterricht fördern am 7.11.2025, PH Tirol, Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S. (2025). \u003Cem>Verbreitung von (Falsch-)Informationen in sozialen Medien mit Hilfe von KI &#8211; Wirkweisen und Abwehrstrategien\u003C\u002Fem>. Eingeladener Workshop, POJAT Fachtagung OJA 2.0: KI &#8211; zwischen Chancen und Risiken am 29.09.2025, Tiroler Bildungsinstitut &#8211; Grillhof, Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Kourea, L., Dumitru, C., Lytra, F., Stan, M.M., Steiner, M., &amp; Vrikki, M. (2025). \u003Cem>Teacher&#8217;s Perspectives on High-Leverage Practices and Wordless Texts in Inclusive Classrooms.\u003C\u002Fem> Poster at EARLI 2025, 25-29.08.2025, Universität Graz.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>KI in der Schule &#8211; Chancen und Herausforderungen beim durchdachten Einsatz.\u003C\u002Fem> Eingeladener Vortrag (virtuell) durch Arbeitsmarktservice Burgenland, 16.06.2025, Eisenstadt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>Possibilities and limits of generative AI in Teacher Education\u003C\u002Fem>. Talk presented at International Week PH Tirol, 13.05.2025, Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>Generative KI &#8211; Grenzen und Möglichkeiten\u003C\u002Fem>. electure, 9.04.2025, virtuell.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>Digitale Medien zur Förderung des Schriftspracherwerbs in der Primarstufe\u003C\u002Fem> (Keynote). Vortrag am 2. DigiDay Tirol, 8.04.2025, Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>Verbreitung von (Falsch-)Informationen in sozialen Medien &#8211; Wirkweisen und Abwehrstrategien\u003C\u002Fem>. Eingeladener Workshop, Doing Democracy &#8211; kritische Medienbildung im digitalen Zeitalter, 12.03.2025, PH Tirol, Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2025). \u003Cem>Mit dem digitalen Hörbuch differenziert und sprachlich das Lesen und Hören fördern. \u003C\u002Fem>Eingeladener Vortrag, Fachtagung German L2-L4, 20.02.2025, Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2024). \u003Cem>Examining the impact of pencil grasp and self-concept on handwriting in children.\u003C\u002Fem> Talk presented at SIG Writing Conference 2024, 26-28.06.2024, Paris Nanterre, France.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2024). \u003Cem>Handwriting development in primary school children: the recording of muscle activity during writing and recent research studies in the heart of the Alps\u003C\u002Fem>. Invited Talk, Department of Developmental Psychology and Socialisation, 28.05.2024, Università Degli Studi di Padua, Italy.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2023). \u003Cem>How do groups learn in a virtual space? Didactic and social implications of breakout rooms.\u003C\u002Fem> Poster presented at \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fearli.org\u002Fevents\u002FEARLI2023\">EARLI 2023\u003C\u002Fa>, 22.-26.08.2023, Thessaloniki, Greece.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2023). \u003Cem>\u003Ca href=\"\u002Fsites\u002Fdefault\u002Ffiles\u002Fusers\u002Fuser63\u002FGerth_WWW2023_Poster.pdf\">Handwriting in the heart of the Alps: current research studies with a digital pen\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fem>\u003Cem>. \u003C\u002Fem>Poster presented at the 4th \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.uni-potsdam.de\u002Fen\u002Fwww2021\u002Findex\">Writing Words Workshop\u003C\u002Fa>, 12.-14.07.2023, Universität Potsdam.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2023). \u003Cem>Using digital media in primary education: Recent research and developments in Tyrol.\u003C\u002Fem> Invited Talk, Department of Digital Literacy, 4.05.2023, University College of Volda, Norway.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2023). \u003Cem>Smarte Stifte revolutionieren den Schulalltag &#8211; Möglichkeiten und Methoden zum Ausprobieren.\u003C\u002Fem> Workshop bei den \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.edudays.at\">EDU|days 2023\u003C\u002Fa>, 13.04.2023, PH Niederösterreich &amp; Donau Universität Krems.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2022). \u003Cem>Reading and handwriting development in primary school education: Let’s have a closer look with eye-tracking, the recording of muscle activity and a digital smart pen\u003C\u002Fem>. Invited Talk, Department of Educational Sciences, 06.09.2022, University Helsinki, Finland.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Festman J. (2022). \u003Cem>Children’s and Adults&#8216; Muscle Activity and Writing Process Measures during Handwriting on a Tablet. \u003C\u002Fem>Vortrag präsentiert auf der SIG 12 Biennial Conference 2022, 20.-23.06., Umeå University, Sweden.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Festman J. (2021). \u003Cem>Listening to an audiobook while reading: An eye-tracking study with German primary school students. \u003C\u002Fem>Vortrag präsentiert auf der virtuellen EAPRIL 2021, Leuven, Belgium.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Festman J. (2021). \u003Cem>Hat das Lesen mit Hörbuch einen Einfluss auf die Lesefertigkeiten? Eine Eye-tracking Studie. \u003C\u002Fem>Vortrag präsentiert auf dem 2. Grazer Grundschulkongress, 7.-9.07.2021, PH Steiermark und KPH Graz.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Oberhauser C. (2020). \u003Cem>Untertitel in Lehrfilmen braucht man nicht &#8211; oder doch?\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert bei der 3. Online-Tagung Hochschule digital.innovativ digiPH#3 der virtuellen PH, 30.03.2020.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Schwabl G. (2020). \u003Cem>Als Buddy-Team zum gemeinsamen Webinar &#8211; ein Erfahrungsbericht. \u003C\u002Fem>Vortrag präsentiert bei der 3. Online-Tagung Hochschule digital.innovativ digiPH#3 der virtuellen PH, 18.03.2020.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2020). \u003Cem>Handwriting on a tablet or on paper &#8211; What difference does it make? A study with preschoolers, second graders, and adults.\u003C\u002Fem> Keynote Vortrag präsentiert auf der Best Practices in School-Based OT Conference, 13.-14.03.2020, Anaheim, USA.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2020). \u003Cem>How does the use of digital media influence children&#8217;s reading and writing acquisition in primary school?\u003C\u002Fem> Invited Talk, Department of Educational Sciences, 27.01.2020, University of Helsinki, Finland.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Oberhauser C. (2019). \u003Cem>Untertitel braucht man nicht &#8211; oder doch?\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert auf der Tagung der Gesellschaft für Geschichtsdidaktik Österreich, 13.-14.09.19, Universität Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Festman J. (2019). \u003Cem>Wie wirkt sich der Einsatz neuer Medien in Volksschulen auf den Schriftspracherwerb aus?\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert auf der Tagung „Deutschunterricht im Zeichen der Digitalisierung“ des Österreichischen Forums Deutschdidaktik (ÖFDD), 28.02.-02.03.19, Paris Lodron Universität Salzburg.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Festman J. (2018).\u003Cem> Slow readers are NOT bad readers: an eye-movement study on reading fluency while listening to an audiobook.\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert auf der 44. Österreichischen Linguistiktagung, 26.-28. Oktober, Universität Innsbruck.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Klassert A., Bormann, S., Festman J. &amp; Gerth, S. (2018). \u003Cem>Children‘s spelling of consonant clusters and its relationship to morphological awareness. \u003C\u002Fem>Vortrag wurde präsentiert auf der SIG Writing Conference 2018, 29.-31. August , University of Antwerp, Belgium.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Klassert A., Fliesser M., Fischer, M. H., Nottbusch G. &amp; Festman J. (2016). \u003Cem>The influence of the writing surface: How do preschoolers, second graders and adults write on a tablet computer compared to paper?\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert auf der 15. SIG Writing Conference, 2.-6. Juli, Liverpool, Großbritannien.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Fliesser M., Klassert A. &amp; Festman J. (2016). \u003Cem>Tablet statt Tafel oder wie sich die Digitalisierung in den Schulen auf die Handschriftqualität auswirkt.\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert bei der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), 9.-11. März, Berlin.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Dolk T., Fliesser M., Nottbusch G., Fischer M. H., Klassert A. &amp; Festman J. (2015)\u003Cem> Handschrift auf dem Tablet oder auf Papier – macht es einen Unterschied? Eine graphomotorische Studie mit Vorschülern, Zweitklässlern und Erwachsenen. \u003C\u002Fem>Vortrag präsentiert bei der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), 11.-13. März, Bochum.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Kobele G. (2013). \u003Cem>A structural complexity-based metric of sentence processing difficulty.\u003C\u002Fem> Vortrag präsentiert auf der 18. AMLaP Conference, 2.-4. September, Marseille, Frankreich.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2013). \u003Cem>Constructing materials for examining children&#8217;s morphological processing.\u003C\u002Fem> Eingeladener Vortrag präsentiert auf dem Workshop organisiert von der CLARIN working group 5: Human Speech Processing und dem dlexDB Projekt, 6. April, Berlin, BBAW.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Heyer V. &amp; Clahsen H. (2012). \u003Cem>The plurals-in-compounds effect in L2 English: New Evidence from Visual World Eyetracking. \u003C\u002Fem>Vorträg präsentiert beim 31. Second Language Research Forum, 18.-21. Oktober, Pittsburgh (PA).\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; beim Graben P. (2009). \u003Cem>A unification of symbolic and connectionist computation &#8211; A minimalist connectionist parser. \u003C\u002Fem>Eingeladener Vortrag präsentiert beim Kolloquium Syntaxkreis des ZAS Berlin, 19. November, Berlin.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2008). \u003Cem>Tensor product models for language-related brain potentials.\u003C\u002Fem> Eingeladener Vortrag präsentiert auf dem Dynamical Systems in Language Workshop, 08.-09. September, University of Reading, Großbritannien.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>\u003Cstrong>Veröffentlichungen\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Odersky, E., Gerth, S., Hurschler Lichtsteiner, S., &amp; Nickel, S. (2025). Blick in unsere Nachbarländer: Schrifterwerb in deutschsprachigen Ländern.\u003Cem> Grundschule DEUTSCH, 88, \u003C\u002Fem>S. 38-40.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S. (2025). Hörbuch-Lesen: Didaktisch durchdachter Einsatz digitaler Medien in der Volksschule. In \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.tirol.gv.at\u002Ffileadmin\u002Fthemen\u002Fbildung\u002Fmedienzentrum\u002Fdownloads\u002F07_Magazin_Co\u002F2025_2.pdf\">\u003Cem>MAIL, das Magazin des Tiroler Bildungsinstitut Medienzentrum 2.2025\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa>\u003Cem>, \u003C\u002Fem>S. 4-5.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S. &amp; Primus, P. (2025). Digitale Stifte kompetenzorientiert im Unterricht einsetzen. In J. Knopf, &amp; E. Wagner (Hrsg.), \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fpaedagogik.de\u002Fdeutschdidaktik-primarstufe\u002Fproduct\u002Fschriftspracherwerb-und-digitalisierung-4415\u002F\">\u003Cem>Schriftspracherwerb und Digitalisierung\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa> (S. 68-73)\u003Cem>. \u003C\u002Fem>Schneider Verlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Gerth, S. &amp; Reiter, C. (2024). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fdoi.org\u002F10.37307\u002Fj.2194-1823.2024.70.05\">(Zu)Hördidaktik in der Primarstufe, insbesondere für Kinder mit anderen Erstsprachen: Ideen für den Unterricht\u003C\u002Fa>. \u003Cem>Fremdsprache Deutsch, 70\u003C\u002Fem>, \u003Cem>Themenheft Hörkompetenzen entwickeln, \u003C\u002Fem>21-29.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Assante, D., Dimakos, I., Alexandridis, F., Doeller, M., Lytra, F., Gerth, S., Kourea, L., Madritsch, R., Theodorakopoulos, C., Skaloumbakas, C. &amp; Steinbacher, H.-P. (2023). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Flink.springer.com\u002Fchapter\u002F10.1007\u002F978-3-031-42467-0_38\">Virtual Reality-Based Learning Environments for Teachers’ Training\u003C\u002Fa>. In Auer, M.E., Langmann, R., Tsiatsos, T. (eds.) \u003Cem>Open Science in Engineering. REV 2023. Lecture Notes in Networks and Systems, vol 763, \u003C\u002Fem>(p. 407-414)\u003Cem>. \u003C\u002Fem>Springer, Cham.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Huber, J. &amp; Gerth, S. (2023). Wissen &#8211; Schafft &#8211; Bildung: Die Planetary Health Diet als neuer Bildungsauftrag. \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.yumpu.com\u002Fde\u002Fdocument\u002Fview\u002F68467453\u002Fhauptsache\">Zeitschrift für pädagogische Praxis HAUPtsache\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth, S. &amp; Festman, J. (2023). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.mdpi.com\u002F2227-9067\u002F10\u002F4\u002F748\">Muscle Activity during Handwriting on a Tablet: An Electromyographic Analysis of the Writing Process in Children and Adults\u003C\u002Fa>. Children, \u003Cem>10\u003C\u002Fem>(4), 748\u003Cem>. \u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman J., Gerth, S., Mairhofer, M. &amp; Reiter, C. (2023). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fwaxmann-buecher\u002F?tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC128646&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show\">\u003Cem>Texte verfassen in der Primarstufe. Theorie und Praxis für erste Schreibprozesse, Textproduktion und Schreibdidaktik\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa>. Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Vötsch, M., Steiner, A., Gerth, S., &amp; Schwabl, G. (2022). Wie lernt es sich gemeinsam im virtuellen Raum? Didaktische und soziale Dimensionen von Breakout-Rooms. In B. Standl (Hrsg.), \u003Ca href=\"http:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fbuch4633%20\">\u003Cem>Digitale Lehre nachhaltig gestalten\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa> (S. 92-103). Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Raffler, R. (2022). Lernen digital: Der Einsatz digitaler Medien in der Volksschule in Krisenzeiten. In G. Rathgeb, T. Stornig, C. Vollmer, &amp; A. Wurzrainer (Hrsg.), \u003Cem>Transfer 8 Bildung in der Krise?\u003C\u002Fem> (S. 83-94). Verlag Julius Klinkhardt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Festman J. (2021). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.frontiersin.org\u002Farticles\u002F10.3389\u002Ffcomm.2021.743113\u002Ffull\">Reading Development, Word Length and Frequency Effects: An Eye-tracking Study With Slow and Fast Readers.\u003C\u002Fa> \u003Cem>Frontiers in Communication &#8211; Language Sciences, 6:743113\u003C\u002Fem>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman J., Gerth S., Mairhofer, M., &amp; Reiter, C. (2021). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fwaxmann-buecher\u002F?no_cache=1&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC127746&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&amp;cHash=d4e01d7a2514db42eb2721caadd5f735\">\u003Cem>Hören in der Primarstufe. Theorie und Praxis für Hören, Hörverstehen und Hördidaktik.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa> Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2021). Die ANTON App als Einsatz digitaler Medien im Deutschunterricht. In J. Festman (Hrsg.), \u003Ca href=\"www.waxmann.com\u002Fbuch4370\">\u003Cem>Deutsch lehren und lernen &#8211; diversitätssensible Vermittlung und Förderung\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa> (S. 220-222)\u003Cem>. \u003C\u002Fem>Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; Oberhauser C. (2020). Untertitel in Lehrfilmen im Unterricht braucht man nicht &#8211; oder doch? In M. L. Kieberl &amp; S. Schallert (Hrsg.), \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.virtuelle-ph.at\u002Fwp-content\u002Fuploads\u002F2021\u002F01\u002Fphb_hochschulschrift_digiPH3.pdf\">\u003Cem>Hochschulen im digitalen (Klima) Wandel &#8211;\u003C\u002Fem> \u003Cem>Tagungsband zur 3. Online-Tagung Hochschule digital.innovativ #digiPH3\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa> (S. 59-64)\u003Cem>. \u003C\u002Fem>E. Weber Verlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Schwabl G. &amp; Gerth S. (2020). Als Buddy-Team zum gemeinsamen Webinar &#8211; Ein Erfahrungsbericht. In M. L. Kieberl &amp; S. Schallert (Hrsg.), \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.virtuelle-ph.at\u002Fwp-content\u002Fuploads\u002F2021\u002F01\u002Fphb_hochschulschrift_digiPH3.pdf\">\u003Cem>Hochschulen im digitalen (Klima) Wandel &#8211;\u003C\u002Fem> \u003Cem>Tagungsband zur 3. Online-Tagung Hochschule digital.innovativ #digiPH3\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa> (S. 110-116)\u003Cem>. \u003C\u002Fem>E. Weber Verlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Festman, J., Gerth, S., Reiter, C., &amp; Alber, E. (2020). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.waxmann.com\u002Fwaxmann-buecher\u002F?tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC127127&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show\">\u003Cem>Lesen in der Primarstufe &#8211; Theorie und Praxis für Leseerwerb und Leseunterricht\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fa>\u003Cem>.\u003C\u002Fem> Waxmann.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Klassert A., Bormann, S., Festman J. &amp; Gerth S. (2018). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fecontent.hogrefe.com\u002Fdoi\u002Fabs\u002F10.1026\u002F0049-8637\u002Fa000193\">Rechtschreibung von Konsonantenclustern und morphologische Bewusstheit bei Grundschüler_innen.\u003C\u002Fa> \u003Cem>Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 50,\u003C\u002Fem> 115-125.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Klassert A., Dolk T., Fliesser M., Fischer M. H., Nottbusch G. &amp; Festman J. (2016). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.frontiersin.org\u002Farticles\u002F10.3389\u002Ffpsyg.2016.01308\u002Ffull\">Is Handwriting Performance Affected by the Surface? Comparing Preschoolers’, Second Graders’ and Adults’ Writing Performance on a Tablet vs. Paper\u003C\u002Fa>.\u003Cem> Frontiers in Psychology, Research Topic: Touch screen tablets touching children’s lives, 7:1308.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Dolk T., Klassert A., Fliesser M., Fischer M. H., Nottbusch G. &amp; Festman J. (2016). \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.sciencedirect.com\u002Fscience\u002Farticle\u002Fpii\u002FS0167945716300549\">Adapting to the surface: A comparison of handwriting measures when writing on a tablet computer and on paper.\u003C\u002Fa>\u003Cem> Human Movement Science, 48,\u003C\u002Fem> 62-73.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S., Otto C., Nam Y. &amp; Felser C. (2015). Strength of garden-path effects in native and non-native speakers&#8216; processing of object-subject ambiguities. \u003Cem>International Journal of Bilingualism, 21(2)\u003C\u002Fem>, 215-144.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. (2015). \u003Cem>Memory Limitations in Sentence Comprehension: A Structural-based Complexity Metric of Processing Difficulty. \u003C\u002Fem>Potsdam Cognitive Science Series 6, Universitätsverlag.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Clahsen H., Gerth S., Heyer V. &amp; Schott E. (2015). Morphology constrains native and non-native word formation in different ways: Evidence from plurals inside compounds. \u003Cem>The Mental Lexicon, 10(\u003C\u002Fem>1), 53-87.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Silva R., Gerth S. &amp; Clahsen H. (2013). Morphological Constraints in Children&#8217;s Spoken Language Comprehension: A visual world study of plurals inside compounds in English. \u003Cem>Cognition, 129\u003C\u002Fem>, 457-469.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Kobele G. M., Gerth S. &amp; Hale J. T. (2013).\u003Cem> Memory Resource Allocation in Top-Down Minimalist Parsing\u003C\u002Fem>. In Glyn Morrill and Mark-Jan Nederhof (editors) FG 2012\u002F2013, volume 8036 of \u003Cem>Lecture Notes in Computer Science,\u003C\u002Fem> 32-51. Springer.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>beim Graben P. &amp; Gerth S. (2012). Geometric representations for minimalist grammars. \u003Cem>Journal of Logic, Language and Information,\u003C\u002Fem> 21(4), 393-432.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; beim Graben P. (2009). Unifying syntactic theory and sentence processing difficulty through a connectionist minimalist parser. \u003Cem>Cognitive Neurodynamics, 3\u003C\u002Fem>(4), 297-316.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerth S. &amp; beim Graben P. (2009). \u003Cem>Unifying syntactic theory and sentence processing difficulty through a connectionist minimalist parser. \u003C\u002Fem>In A. Howes, D. Peebles, R. Cooper (Eds.), \u003Cem>9th International Conference on Computational Modeling &#8211; ICCM2009,\u003C\u002Fem> Manchester, UK.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>beim Graben P., Gerth S. &amp; Vasishth S. (2008). Towards dynamical system models of language-related brain potentials. \u003Cem>Cognitive Neurodynamics, 2\u003C\u002Fem>(3), 229 &#8211; 255.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>\u003Cstrong>laufende Forschungsprojekte:\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>ab 09\u002F2025 \u003Cstrong>Digitale Medien zur Förderung der Qualität von Notizen und Mitschriften von Schüler:innen im Unterricht der Sekundarstufe\u003C\u002Fstrong> mit Martina Gänzer-Kantner, Alain Le Bec und Kathrin Jarosik.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>seit 01\u002F2024 \u003Cstrong>PIVOT &#8211; Promoting Inclusive Instruction for Active Participation in Diverse Classrooms \u003C\u002Fstrong>mit Melanie Steiner &#8211; Kooperation mit University of Nicosia (Zypern), Habilis University (Griechenland), University of Pitesti (Rumänien). \u003Cstrong>Dieses Projekt wird von der EU durch Erasmus+ KA2 gefördert.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>seit 09\u002F2022 \u003Cstrong>Evaluation der Lernhilfe des Jugendrotkreuz Tirol für Kinder und Jugendliche mit anderer Erstsprache als Deutsch \u003C\u002Fstrong>mit Verena Gucanin-Nairz &#8211; Kooperation mit dem \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.jugendrotkreuz.at\u002Ftirol\u002Fstartseite\u002F\">Österreichischen Jugendrotkreuz &#8211; Landesleitung Tirol\u003C\u002Fa>, Philipp Schumacher &amp; Alexander Sulzenbacher\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>\u003Cstrong>abgeschlossene Forschungsprojekte:\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>2022-2025 \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.innalp.at\u002Fde\u002F\">\u003Cstrong>INNALP Edu Hub\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fa>\u003Cstrong> &#8211; Innovative, Inklusive, Nachhaltige Lehr- und Lern-Projekte im Zentrum der Alpen: Wunderstiftlabor\u003C\u002Fstrong> &#8211; Kooperation mit der Universität Innsbruck, Fachhochschule Kufstein, Verein klasse!forschung\u003Cstrong> gefördert durch die FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2022-2025 \u003Cstrong>Wissenschaftliche Begleitung zum Einsatz digitaler Geräte an Praxisvolksschulen\u003C\u002Fstrong> mit der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fpvs.ph-tirol.at\u002F\">Praxisvolksschule der PH Tirol\u003C\u002Fa> im \u003Cstrong>Auftrag des BMBWF\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2023-2024 Mitarbeit im Projekt \u003Cstrong>Leistungsfeststellung und -beurteilung in berufsbildenden Schulen unter Heranziehung digitaler Tools\u003C\u002Fstrong> (Margit Raich, Ingrid Hotarek, Paul Resinger, Mario Vötsch, Anja Steiner, Gerlinde Schwabl, Alois Schett) im Rahmen der Zielerreichung für den bundesweiten Schwerpunkt „Berufsbildung und Berufsorientierung&#8220; im \u003Cstrong>Auftrag des BMBWF\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2017-2024 Mitarbeit im Projekt \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.ph-online.ac.at\u002Fpht\u002FwbLDB.detailLeistung?pOrgNr=1&amp;pIdentNr=&amp;pLstNr=303\">\u003Cstrong>Erhebung fachdidaktischer Konzepte beim Schriftspracherwerb in Tiroler Volksschulen\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fa> (Julia Festman, Christine Reiter, Maria Mairhofer Uni Innsbruck &amp; Elfriede Alber und Landesschulrat Tirol) &#8211;\u003Cstrong> Dieses Projekt wurde teilweise vom Tiroler Wissenschaftsfond gefördert.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2017-2023 \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.ph-online.ac.at\u002Fpht\u002FwbLDB.detailLeistung?pOrgNr=1&amp;pIdentNr=&amp;pLstNr=4039\">\u003Cstrong>Wie wirkt sich die Digitalisierung in Volksschulen auf den Schriftspracherwerb aus?\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fa> &#8211;\u003Cstrong> Dieses Projekt wurde teilweise vom Tiroler Wissenschaftsfond gefördert.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2021-2023 \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fec.europa.eu\u002Fprogrammes\u002Ferasmus-plus\u002Fprojects\u002Feplus-project-details\u002F#project\u002F2020-1-EL01-KA203-079205\">\u003Cstrong>Erasmus+ VIRTUOUS\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fa>\u003Cstrong> &#8211; Using Collaborative Virtual Environments (CVE) to train teachers how to manage challenging student behavior\u003C\u002Fstrong> mit Reinhold Madritsch &#8211; Kooperation mit University of Patras Greece (project lead), University of Nicosia Cypris, Fachhochschule Kufstein Austria, Universita Telematica Internazionale-Uninettuno Italy. \u003Cstrong>Dieses Projekt wurde von der EU durch Erasmus+ KA2 gefördert.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2013 &#8211; 2022 \u003Cstrong>RaSch &#8211; Rahmenbedingungen für den Schriftspracherwerb unter heterogenen Bedingungen\u003C\u002Fstrong> (ehem. Forschungsgruppe Heterogenität und Inklusion, Universität Potsdam; mit Julia Festman, Annegret Klassert FH Potsdam Clara Hoffbauer, Michael Brenner-Fliesser Johanneum Research)\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>2013 &#8211; 2022 \u003Cstrong>Mobas- Motorik &#8211; Balance &#8211; Schreiben \u003C\u002Fstrong>(ehem. Forschungsgruppe Heterogenität und Inklusion, Universität Potsdam); mit Julia Festman, Gerit Brenner Uni Potsdam; \u003Cstrong>SchrEEG\u003C\u002Fstrong> &#8211; Silke Telkemeyer, Juliane Burmester) &#8211; \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.uni-potsdam.de\u002Feki\u002Fprojekte\u002Ffg-hi-projekte.html\">https:\u002F\u002Fwww.uni-potsdam.de\u002Feki\u002Fprojekte\u002Ffg-hi-projekte.html\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n","\u003Cp>Hochschulprofessorin für Digitale Bildung in der Primarstufe mit Schwerpunkt Sprache\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cem>Professor for Digital Education in \u003C\u002Fem>\u003Cem>Primary School with a focus on Language\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n",{"prefix":20,"firstname":20,"lastname":20,"suffix":20,"email":20,"phone":20,"institute":20,"position":20,"id":20},[],{"self":550,"collection":555,"about":557,"wp:attachment":559,"curies":562},[551],{"href":552,"targetHints":553},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fperson\u002F5014",{"allow":554},[216],[556],{"href":381},[558],{"href":384},[560],{"href":561},"https:\u002F\u002Fcms.ph-tirol.ac.at\u002Fwp-json\u002Fwp\u002Fv2\u002Fmedia?parent=5014",[563],{"name":242,"href":243,"templated":138},1778492408644]