Kontaktstelle Mediation

Die Kontaktstelle Mediation an Schulen, die am Institut für berufsbegleitende Professionalisierung angesiedelt ist, versteht sich als Servicestelle für alle Schulpartner (DirektorInnen, LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und Schulaufsicht), unsere Zielgruppen sind LehrerInnen und SchulleiterInnen.

Sensibilisieren, Gewalt vorbeugen, eine konstruktive Streitkultur entwickeln, Selbstverantwortung fördern, eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur festigen – das sind Ziele, die wir gemeinsam mit den Schulen anstreben. Denn eine positive Atmosphäre wirkt sich auf den Lernerfolg der SchülerInnen, die Motivation und die Zufriedenheit aller Beteiligten aus.

 

 

Katharina Zobl, BEd MA
+43 512 59923 3211
katharina.zobl@ph-tirol.ac.at

 
 

 

 

 

nach oben

Angebote

 

 

 

 

 

 

Themenbereiche und Ansprechpersonen

 

  1. Sensibilisierung
    Konflikt (z. B. Was ist ein Konflikt, unterschiedliche Wahrnehmungen, Eisbergmodell, Konfliktstruktur)
  2. Kommunikation
    Kommunikationsmodell
    Gewaltfreie Kommunikation
    Gelungene Kommunikation (Spiegeln, Aktives Zuhören, Ich-Botschaften, Fragetechnik)
    deeskalierende Kommunikation
    verbale/nonverbale/paraverbale Kommunikation
    Kommunikationshemmer
  3. Feedback geben und annehmen
  4. Teambildung, Gruppenentwicklung im Klassenraum
  5. Regeln des Zusammenlebens (Klassenregeln) erarbeiten
  6. Klassenrat
  7. Buddy-Projekt Tirol
  8. Mediation
  9. Verhaltensvereinbarungen
  10. Interkulturelles
    Sensibilisierung für die Situation von türkischen Kindern und Eltern im   österreichischen Schulalltag
    Vorbeugung von Missverständnissen
    Umgang mit Heterogenität

nach oben


Ansprechpersonen:

Katharina Zobl, BEd MA
+43 512 59923 3211
katharina.zobl@ph-tirol.ac.at

 

Buddy-Projekt:
Mag. Bettina Rolli-Rohrer
0512/59 923-5104
b.rohrer@tsn.at

 

 

 

nach oben

ReferentInnen-Pool

 

Hier kommen Sie zur Datei mit den ReferentInnen.

Aufnahme in den Pool
Wenn Sie LehrerIn sind und in den ReferentInnen-Pool der PHT aufgenommen werden möchten, schicken Sie bitte das ausgefüllte Datenerhebungsblatt  sowie einen Nachweis Ihrer Ausbildung ann katharina.zobl@ph-tirol.ac.at.


Voraussetzungen für die Aufnahme

  • Mediationsausbildung (z. B. eingetragene/r MediatorIn nach ZivMediatG, ÖBM-Mitglied, LG Mediation an Schulen bzw. Coach für Peer-Mediation mit Mindestausmaß von 12 ects) oder
  • Lehrgang für Selbst- und Sozialkompetenz durch soziales Lernen und Persönlichkeitsbildung im Unterricht (Mindestausmaß von 12 ects)

 

 

 

nach oben

Materialien und Literatur

 

Die Abteilung II/4 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur stellt ein Konzept für die Ausbildung von SchülerInnen zu Peer-MediatorInnen zur Verfügung. In 17 ausgearbeiteten Doppelstunden werden die SchülerInnen für Konflikte sensibilisiert, mit der "gelungenen Kommunikation" sowie mit den Phasen der Mediation vertraut gemacht. [mehr]

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat einen Leitfaden zum Thema "Peer-Mediation an Schulen" herausgegeben. [mehr]

Deutsche Gesellschaft für Mediation - Symposion Mediation 2008
Ein kurzes Video gibt Einblick in die neue Streitkultur. [mehr]

ÖZEPS hat vier Handreichungen zu den Themenbereichen "Persönlichkeitsstärkung und soziales Lernen im Unterricht", "Förderliche Leistungsbewertung", "Gewaltprävention" sowie "Individualisierung - Differenzierung" veröffentlicht. [mehr]

"Vereinbaren statt anordnen" heißt der Leitfaden des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, in dem es um die Erstellung von Vereinbarungen zwischen den Schulpartnern geht. [mehr]

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat einen Leitfaden zur Erstellung von Verhaltensvereinbarungen an Schulen veröffentlicht. [mehr]

Das Unterrichtsprogramm "Eigenständig werden" eignet sich für Volksschulkinder. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche "Ich", "Ich und die anderen" sowie "Ich und meine Umwelt". [mehr]

Faustlos ist ein Gewaltpräventionsprogramm für Volksschulen und Kindergärten, das die Bereiche "Empathie", "Impulskontrolle" sowie "Umgang mit Ärger und Wut" beinhaltet. Die Begleitung erfolgt durch die Schulpsychologie. [mehr]

Träger des Buddy-Programms in Deutschland ist der buddY E. V., der von der Vodafone Stiftung unterstützt wird. SchülerInnen sollen befähigt werden, eigenständig und selbstverantwortlich zu handeln. [mehr]

 
Literaturliste

 

 

 

nach oben

Links

 

Weiße Feder - Gemeinsam für Fairness und gegen Gewalt
http://www.gemeinsam-gegen-gewalt.at/

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
http://www.bmukk.gv.at/schulen/sb/peer-mediation.xml

Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
http://www.bmwfj.gv.at/Jugend/Praevention/Seiten/default.aspx

Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt
http://www.bmi.gv.at/praevention/

Österreichisches Zentrum für Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen (ÖZEPS)
http://www.oezeps.at/oz/index.php

Schulpsychologie Tirol
http://www.schulpsychologie.tsn.at/

BeratungslehrerInnen
http://www.tibs.at/beratungslehrer/

kontakt+co - Suchtprävention Jugendrotkreuz
http://www.kontaktco.at/

Frauen im Brennpunkt
http://www.fib.at/

Mannsbilder - Männerberatung
http://www.mannsbilder.at/

Bundesarbeitsgemeinschaft SchulentwicklungsberaterInnen
http://bundesarge.uxs.eu/

Fairness Award
http://www.fairnessaward.at/

Gewaltfreie Kommunikation Austria
http://www.gewaltfrei-austria.org/

Buddy-Projekt Tirol
http://www.ph-tirol.ac.at/typo3/buddy.html

 

 

 

Organisationseinheit: